Beiträge mit Schlagwörtern: Wut

Schlaf, Kindlein, schlaf!

von Anna Lisa  Drei Stunden an drei Tagen für mindestens drei Wochen. Das ist die Definition eines Schreibabys. Zugegeben, ich glaube nicht, dass meine Tochter so lang am Stück geschrien hat, aber sie hat es sich eben etwas anders eingeteilt. Mal

Schlaf, Kindlein, schlaf!

von Anna Lisa  Drei Stunden an drei Tagen für mindestens drei Wochen. Das ist die Definition eines Schreibabys. Zugegeben, ich glaube nicht, dass meine Tochter so lang am Stück geschrien hat, aber sie hat es sich eben etwas anders eingeteilt. Mal

Expertinnenrat zu „Zeig her deine Gefühle“

Vor zwei Wochen hat sich Cornelia hier gefragt, wie viele oder wie wenige Gefühle, vor allem wenn es um negative geht, Kindern gegenüber gezeigt werden sollen.  An dieser Stelle folgt der Expertinnenrat der Kinder- und Jugendpsychologin Malu. Nach einer „Best

Expertinnenrat zu „Zeig her deine Gefühle“

Vor zwei Wochen hat sich Cornelia hier gefragt, wie viele oder wie wenige Gefühle, vor allem wenn es um negative geht, Kindern gegenüber gezeigt werden sollen.  An dieser Stelle folgt der Expertinnenrat der Kinder- und Jugendpsychologin Malu. Nach einer „Best

Finn tobt!

von Eva Kennt Ihr das auch? Am Abend ist das aktuelle Lieblingskuscheltier des Kindes unauffindbar. Oder: Beim Einkaufen will das Kind unbedingt an der Käsetheke eine Scheibe Käse geschenkt bekommen, aber das geht nicht, da heute kein Käse gekauft wird.

Finn tobt!

von Eva Kennt Ihr das auch? Am Abend ist das aktuelle Lieblingskuscheltier des Kindes unauffindbar. Oder: Beim Einkaufen will das Kind unbedingt an der Käsetheke eine Scheibe Käse geschenkt bekommen, aber das geht nicht, da heute kein Käse gekauft wird.

Zeig her deine Gefühle?

von Cornelia  Angst, Ärger, Wut, Traurigkeit, Verzweiflung … es ist mir wichtig, dass mein Kind (2,5 Jahre) diese Gefühle – ebenso wie die positiven Pendants dazu – einordnen kann, wenn es sie erlebt. Ich habe gemerkt, es tut ihm gut,

Zeig her deine Gefühle?

von Cornelia  Angst, Ärger, Wut, Traurigkeit, Verzweiflung … es ist mir wichtig, dass mein Kind (2,5 Jahre) diese Gefühle – ebenso wie die positiven Pendants dazu – einordnen kann, wenn es sie erlebt. Ich habe gemerkt, es tut ihm gut,