Beiträge mit Schlagwörtern: Feminismus

Sex. Weitermachen.

In dem heutigen Text geht es um Selfcare mit Sex. Unsere anonyme Autorin denkt darin über ihr eigenes Sexleben nach der Trennung vom langjährigen Partner und dem damit einhergehenden Verlust von Vertrautheit und Intimität nach. Sie schreibt von der eigenen emotionalen Abhängigkeit, der Liebe zum Nägel-Lackieren und darüber,

Sex. Weitermachen.

In dem heutigen Text geht es um Selfcare mit Sex. Unsere anonyme Autorin denkt darin über ihr eigenes Sexleben nach der Trennung vom langjährigen Partner und dem damit einhergehenden Verlust von Vertrautheit und Intimität nach. Sie schreibt von der eigenen emotionalen Abhängigkeit, der Liebe zum Nägel-Lackieren und darüber,

Manchmal habe ich Angst vor dem Unsichtbar-Werden …

von Cornelia Ältere Frauen* und Mütter teilen ein ähnliches Los. Sie sind in vielen gesellschaftlichen Diskursen – auch in feministischen – nicht präsent. Gleichzeitig ist ihr Sein per se nicht gut genug: dem Älter-Werden wie dem Mutter-Werden muss durch Sport, gesunde Ernährung

Manchmal habe ich Angst vor dem Unsichtbar-Werden …

von Cornelia Ältere Frauen* und Mütter teilen ein ähnliches Los. Sie sind in vielen gesellschaftlichen Diskursen – auch in feministischen – nicht präsent. Gleichzeitig ist ihr Sein per se nicht gut genug: dem Älter-Werden wie dem Mutter-Werden muss durch Sport, gesunde Ernährung

Muttermythos. Reloaded.

von Cornelia Buchcover und Titel von Antonella Gambotto-Burkes „Mama: Love, Motherhood and Revolution“ vermitteln eine starke, von sich einnehmende Botschaft. Das gesellschaftskritische Buch ist ein Plädoyer gegen die Abwertung von Mutterschaft. Statt progressiver Lösungsstrategien zur Stärkung von Elternpositionen in neoliberalen Leistungssystemen verharrt es

Muttermythos. Reloaded.

von Cornelia Buchcover und Titel von Antonella Gambotto-Burkes „Mama: Love, Motherhood and Revolution“ vermitteln eine starke, von sich einnehmende Botschaft. Das gesellschaftskritische Buch ist ein Plädoyer gegen die Abwertung von Mutterschaft. Statt progressiver Lösungsstrategien zur Stärkung von Elternpositionen in neoliberalen Leistungssystemen verharrt es

Feministisch schwanger = widerständig schwanger?!

von Emma Goldbitch @emanze Es ist viel zu heiß, die Wohnung unter mir wird generalsaniert, es staubt ohne Ende, alle Fenster sind zu, ich krieg kaum Luft und so versuche ich im Rhythmus des Presslufthammers noch schnell meinen Text zusammenzuschustern.

Feministisch schwanger = widerständig schwanger?!

von Emma Goldbitch @emanze Es ist viel zu heiß, die Wohnung unter mir wird generalsaniert, es staubt ohne Ende, alle Fenster sind zu, ich krieg kaum Luft und so versuche ich im Rhythmus des Presslufthammers noch schnell meinen Text zusammenzuschustern.

Selbstbestimmung in Zeiten von Neosexualitäten. Eine Buchkritik.

von Daniela Ich wurde auf das Buch Geschlechtliche, sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung (herausgegeben von Heinz-Jürgen Voß und Michaela Katzer) auf einer feministischen mailinglist aufmerksam. Der Begleittext versprach eine praxisorientierte Betrachtung von „Selbstbestimmung“ aus sexualwissenschaftlich-akademischer ebenso wie aktivistischer Perspektive. Die Beiträge sollten auch

Selbstbestimmung in Zeiten von Neosexualitäten. Eine Buchkritik.

von Daniela Ich wurde auf das Buch Geschlechtliche, sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung (herausgegeben von Heinz-Jürgen Voß und Michaela Katzer) auf einer feministischen mailinglist aufmerksam. Der Begleittext versprach eine praxisorientierte Betrachtung von „Selbstbestimmung“ aus sexualwissenschaftlich-akademischer ebenso wie aktivistischer Perspektive. Die Beiträge sollten auch

Gedanken zu weiblichen Körperbildern – was der Frauenkörper leisten soll

von Karin „Sag mal, bist du schwanger?“ – „Du hast aber ein ordentliches Baucherl bekommen!“ – „Das Füllige steht dir!“ – „So richtig mütterlich schaust du aus!“ In etwa so werden Frauen [Anm. der Redaktion: bzw. als Frauen gelesene Menschen]

Gedanken zu weiblichen Körperbildern – was der Frauenkörper leisten soll

von Karin „Sag mal, bist du schwanger?“ – „Du hast aber ein ordentliches Baucherl bekommen!“ – „Das Füllige steht dir!“ – „So richtig mütterlich schaust du aus!“ In etwa so werden Frauen [Anm. der Redaktion: bzw. als Frauen gelesene Menschen]

Feministisch erziehen?

von Melanie Als ich das erste Mal schwanger war, ging ich davon aus, dass es ein Mädchen wird. Warum genau kann ich gar nicht sagen. Irgendwie passte ein Mädchen besser zu mir. Und als Feministin hatte ich sehr konkrete Vorstellungen

Feministisch erziehen?

von Melanie Als ich das erste Mal schwanger war, ging ich davon aus, dass es ein Mädchen wird. Warum genau kann ich gar nicht sagen. Irgendwie passte ein Mädchen besser zu mir. Und als Feministin hatte ich sehr konkrete Vorstellungen