Beiträge mit Schlagwörtern: Feminismus

Feministisch schwanger = widerständig schwanger?!

Ich habe die Freude, die Texte für die umstandslos „golden“ Ausgabe im September auszuwählen und möchte mit „feministische schwanger = widerständig schwanger“ von Emma Goldbitch beginnen. Der Text erschien erstmals in der Ausgabe „widerständig“ im Oktober 2016. Er ist mir

Feministisch schwanger = widerständig schwanger?!

Ich habe die Freude, die Texte für die umstandslos „golden“ Ausgabe im September auszuwählen und möchte mit „feministische schwanger = widerständig schwanger“ von Emma Goldbitch beginnen. Der Text erschien erstmals in der Ausgabe „widerständig“ im Oktober 2016. Er ist mir

Doing Family. Oder: Die Mutter, das Janus-Wesen

In der eigenen Mutterrolle ankommen und sich darin zuhause fühlen kann eine Herausforderung sein. Besonders dann, wenn diese Rolle permanent von außen definiert und geformt wird und eine Lücke zwischen den eigenen Erfahrungen und den konstruierten Idealbildern klafft. Cornelia reflektiert

Doing Family. Oder: Die Mutter, das Janus-Wesen

In der eigenen Mutterrolle ankommen und sich darin zuhause fühlen kann eine Herausforderung sein. Besonders dann, wenn diese Rolle permanent von außen definiert und geformt wird und eine Lücke zwischen den eigenen Erfahrungen und den konstruierten Idealbildern klafft. Cornelia reflektiert

Sonn!tag. Eine autobiographische Skizze

  Mit ihrem literarischen Beitrag, einer kleinen autobiographischen Skizze über einen Sonntag zuhause am Land, macht Angelika den Anfang unserer umstandslos-Sommerausgabe zum Thema „daheim/nicht-daheim“ – ein Sonntag im Garten zwischen Familie, Erholung, Arbeit, Alltag und (feministischer) Reflexion über deren Verwobenheit.  von Angelika Da

Sonn!tag. Eine autobiographische Skizze

  Mit ihrem literarischen Beitrag, einer kleinen autobiographischen Skizze über einen Sonntag zuhause am Land, macht Angelika den Anfang unserer umstandslos-Sommerausgabe zum Thema „daheim/nicht-daheim“ – ein Sonntag im Garten zwischen Familie, Erholung, Arbeit, Alltag und (feministischer) Reflexion über deren Verwobenheit.  von Angelika Da

Editorial: sommer.

Sommer ist Ferienzeit. Urlaubszeit. Reisezeit. Der Sommer hat ein anderes Tempo als die restlichen Jahreszeiten. Viele fahren weg. Mit und ohne Kinder. Viele wollen weg. Nicht nur im Sommer. Wegfahren heißt gleichzeitig nicht-daheim sein. Oder? Was macht ein Zuhause aus?

Editorial: sommer.

Sommer ist Ferienzeit. Urlaubszeit. Reisezeit. Der Sommer hat ein anderes Tempo als die restlichen Jahreszeiten. Viele fahren weg. Mit und ohne Kinder. Viele wollen weg. Nicht nur im Sommer. Wegfahren heißt gleichzeitig nicht-daheim sein. Oder? Was macht ein Zuhause aus?

Sex. Weitermachen.

In dem heutigen Text geht es um Selfcare mit Sex. Unsere anonyme Autorin denkt darin über ihr eigenes Sexleben nach der Trennung vom langjährigen Partner und dem damit einhergehenden Verlust von Vertrautheit und Intimität nach. Sie schreibt von der eigenen emotionalen Abhängigkeit, der Liebe zum Nägel-Lackieren und darüber,

Sex. Weitermachen.

In dem heutigen Text geht es um Selfcare mit Sex. Unsere anonyme Autorin denkt darin über ihr eigenes Sexleben nach der Trennung vom langjährigen Partner und dem damit einhergehenden Verlust von Vertrautheit und Intimität nach. Sie schreibt von der eigenen emotionalen Abhängigkeit, der Liebe zum Nägel-Lackieren und darüber,

Manchmal habe ich Angst vor dem Unsichtbar-Werden …

von Cornelia Ältere Frauen* und Mütter teilen ein ähnliches Los. Sie sind in vielen gesellschaftlichen Diskursen – auch in feministischen – nicht präsent. Gleichzeitig ist ihr Sein per se nicht gut genug: dem Älter-Werden wie dem Mutter-Werden muss durch Sport, gesunde Ernährung

Manchmal habe ich Angst vor dem Unsichtbar-Werden …

von Cornelia Ältere Frauen* und Mütter teilen ein ähnliches Los. Sie sind in vielen gesellschaftlichen Diskursen – auch in feministischen – nicht präsent. Gleichzeitig ist ihr Sein per se nicht gut genug: dem Älter-Werden wie dem Mutter-Werden muss durch Sport, gesunde Ernährung

Muttermythos. Reloaded.

von Cornelia Buchcover und Titel von Antonella Gambotto-Burkes „Mama: Love, Motherhood and Revolution“ vermitteln eine starke, von sich einnehmende Botschaft. Das gesellschaftskritische Buch ist ein Plädoyer gegen die Abwertung von Mutterschaft. Statt progressiver Lösungsstrategien zur Stärkung von Elternpositionen in neoliberalen Leistungssystemen verharrt es

Muttermythos. Reloaded.

von Cornelia Buchcover und Titel von Antonella Gambotto-Burkes „Mama: Love, Motherhood and Revolution“ vermitteln eine starke, von sich einnehmende Botschaft. Das gesellschaftskritische Buch ist ein Plädoyer gegen die Abwertung von Mutterschaft. Statt progressiver Lösungsstrategien zur Stärkung von Elternpositionen in neoliberalen Leistungssystemen verharrt es