Beiträge mit Schlagwörtern: Elternschaft

Das große Danach. Weiterkleben mit Blättern, die nicht zueinanderpassen.

In diesem sehr poetischen und sanften Text erzählt umstandslos-Autorin Pitz vom Weitermachen nach dem Tod ihrer Mutter im eigenen (anderen) Mutter-Sein. von Pitz Dieser Text wird persönlich. Sorry. Es beginnt mit dem Ende. Manchmal endet etwas, und du denkst: So. Das

Das große Danach. Weiterkleben mit Blättern, die nicht zueinanderpassen.

In diesem sehr poetischen und sanften Text erzählt umstandslos-Autorin Pitz vom Weitermachen nach dem Tod ihrer Mutter im eigenen (anderen) Mutter-Sein. von Pitz Dieser Text wird persönlich. Sorry. Es beginnt mit dem Ende. Manchmal endet etwas, und du denkst: So. Das

Leben im Kampfmodus

Kind, Uni, Lohnarbeit, Trans*Elternschaft und Neurodiversität – Noams Text erzählt von einem Leben mit dunklen Stunden und schweren Lernprozessen, aber auch von der Freude darüber, weitergemacht zu haben.  von Noam Wie viele andere in meinem Leben kämpfe ich hauptsächlich mit depressiven Episoden,

Leben im Kampfmodus

Kind, Uni, Lohnarbeit, Trans*Elternschaft und Neurodiversität – Noams Text erzählt von einem Leben mit dunklen Stunden und schweren Lernprozessen, aber auch von der Freude darüber, weitergemacht zu haben.  von Noam Wie viele andere in meinem Leben kämpfe ich hauptsächlich mit depressiven Episoden,

Von fleißigen Frauen, vom Scheitern und vom Weitermachen. Ein Plädoyer

Karolin setzt sich in ihrem sehr persönlichen Text mit den Bedeutungen auseinander, die „Weitermachen“ für ihr eigenes Leben und für das der Frauen, den Müttern, Tanten und Großmüttern, in ihrer Welt hat(te). „Weitermachen“ ist für sie sehr eng verbunden mit „Funktionieren“ und „Müssen“

Von fleißigen Frauen, vom Scheitern und vom Weitermachen. Ein Plädoyer

Karolin setzt sich in ihrem sehr persönlichen Text mit den Bedeutungen auseinander, die „Weitermachen“ für ihr eigenes Leben und für das der Frauen, den Müttern, Tanten und Großmüttern, in ihrer Welt hat(te). „Weitermachen“ ist für sie sehr eng verbunden mit „Funktionieren“ und „Müssen“

Paddy Kelly in einer mit Mousse au Chocolat gefüllten Wanne – Strategien für schlechte Tage

Es gibt gute Tage. Und manchmal gibt es schlechte Tage. Anne stellt Strategien vor, wie man diese quälenden und schwierigen Stunden mit und trotz Kinderbetreuungspflichten bewältigen kann. von Anne Es gibt sie, diese grauen Tage, durchzogen von schwarzen Schlieren und manchmal

Paddy Kelly in einer mit Mousse au Chocolat gefüllten Wanne – Strategien für schlechte Tage

Es gibt gute Tage. Und manchmal gibt es schlechte Tage. Anne stellt Strategien vor, wie man diese quälenden und schwierigen Stunden mit und trotz Kinderbetreuungspflichten bewältigen kann. von Anne Es gibt sie, diese grauen Tage, durchzogen von schwarzen Schlieren und manchmal

Trans* und Elternschaft

von Rix Das Thema Trans* und Elternschaft ist ein Thema, welches bisher kaum Beachtung gefunden hat, leider auch nicht im Kontext von Debatten zu feministischen Perspektiven auf Elternschaft. Trans* Eltern mitzudenken ist noch weit weg von selbstverständlich sein. Oftmals gibt

Trans* und Elternschaft

von Rix Das Thema Trans* und Elternschaft ist ein Thema, welches bisher kaum Beachtung gefunden hat, leider auch nicht im Kontext von Debatten zu feministischen Perspektiven auf Elternschaft. Trans* Eltern mitzudenken ist noch weit weg von selbstverständlich sein. Oftmals gibt

Eine Frühgeburt ist nicht ansteckend

von Anna Ich kann durchaus verstehen, warum andere Eltern uns beäugen, als kämen wir von einem anderen Stern. Ich habe ein Kind bekommen, das nicht in die Raster passt, in die wir Babys heutzutage stecken. Die Grenze zwischen den normalen

Eine Frühgeburt ist nicht ansteckend

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Feministisch erziehen?

von Melanie Als ich das erste Mal schwanger war, ging ich davon aus, dass es ein Mädchen wird. Warum genau kann ich gar nicht sagen. Irgendwie passte ein Mädchen besser zu mir. Und als Feministin hatte ich sehr konkrete Vorstellungen

Feministisch erziehen?

von Melanie Als ich das erste Mal schwanger war, ging ich davon aus, dass es ein Mädchen wird. Warum genau kann ich gar nicht sagen. Irgendwie passte ein Mädchen besser zu mir. Und als Feministin hatte ich sehr konkrete Vorstellungen