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Rituale erfinden.

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit stellt sich mir wieder die Frage: Wie möchte ich diese Wochen und vor allem die Feiertage für meine Kinder und mich gestalten? Die ein oder andere Idee könnte sich in den beiden Büchern, die Catherine für uns rezensiert hat, finden. Wer nicht dezidiert christliche Rituale mit seinen Kindern begehen möchte, aber […]

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So ist das. Und so auch

Leben mit dem Fremdenrecht

Dieser Beitrag hat in den letzten Monaten vermutlich noch mehr an Bedeutung gewonnen. Wie sich die aktuelle politische Lage auf betroffene Familien auswirken wird, das werden wir vermutlich bald erleben. Oder als Nicht-Betroffene auch gar nicht mitbekommen, weil die mediale Berichterstattung darüber doch sehr dünn gesät ist. Meine Familie bekommt es auf jeden Fall ständig […]

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gesellschaftSo ist das. Und so auch

Nachtarbeit

Ich bin froh, dass mir die Goldene Ausgabe den Anstoß gab, noch einmal durch alle Texte von des nächtens. zu gehen und dabei diesen Beitrag von Antonia wieder zu entdecken. Viele Details haben sich mir persönlich erst jetzt, wo ich in zwei verschiedenen Jobs arbeite, auf einer ganz anderen Ebene erschlossen. Gut recherchierte historische Hintergründe und gleichzeitig Antonias […]

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So ist das. Und so auch

Ich wünschte, wir könnten füreinander da sein…

Wenn M. darüber schreibt, wie sie nach dem Tod ihres ungeborenen Kindes an ihre Oma denkt, die vor vielen Jahren zwei Kinder verloren hat und uns dadurch einen so tiefen Einblick in ihr Gefühlsleben gibt, in dem alles vorkommt – Trauer, Schmerz, Sehnsucht, Mitgefühl, Fassungslosigkeit, Verbundenheit, Miteinander – dann ist das golden. Weil Brücken geschlagen […]

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Elternativ

Das Haus, in dem ich lebe

Die Geschichte von Lisas Haus beeindruckt und bewegt mich sehr. Ohne Absicht, ohne Plan scheint ein so guter, sicherer Ort für eine Menge Menschen entstanden zu sein. Auf solch einen Ort jenseits festgelegter Familienkonzepte dürfen wir alle hoffen, hinarbeiten und uns zutreiben lassen. (Catherine) von Lisa Ich habe mit dem Text zu diesem Artikel nun […]

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meinungSo ist das. Und so auch

Dabei hast du mir doch von Butler erzählt!

Kaum ist ein Kind da, zieht die klassische Rollenverteilung in den Familienalltag ein. Weil das immer noch so ist und in allen Milieus passiert, ist Alexas Beitrag aus dem Februar 2016 immer noch aktuell und damit wichtig. (Catherine) von Alexa Ich glaube an Veränderungen. Möglicherweise liegt das daran, dass ich mich selbst schon so oft […]

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So ist das. Und so auch

Selbstbestimmt Fehlgebären.

Fehlgeburten passieren oft. Selten aber wird darüber geredet. Daniela Jauk lässt uns in ihrem Text Anteil daran nehmen, wie sie ihr zweites Kind empfangen und dann verloren hat und wie sie damit umgegangen ist. Weil sie dies sehr berührend schildert und dabei gleichzeitig ganz deutlich macht, wie wichtig es auch in diesem Kontext ist, dass […]

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kulturSo ist das. Und so auch

Und manche Frauen sind auch Mütter. Eine Fotoserie.

Als letzten Beitrag meiner Rückschau im Oktober auf vier von 16 Ausgaben habe ich die Bilder von Gabriela ausgewählt. Die ungarische Fotografin lebt und arbeitet derzeit in Chicago. Sie hat sich für ihre Serie „Portrait of a Woman as a Mother“ der Mutterrolle über individuelle Perspektiven angenähert. Die visuelle Darstellung von Müttern und Mutterschaft in […]

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gesellschaftSo ist das. Und so auch

Gewalt

In ihrem bedrückenden Text erzählt Minusch von Gewalterfahrungen in ihrer Beziehung und den Konsequenzen daraus. In unserer Gold-Edition steht er stellvertretend für die Beiträge der weiter.machen-Ausgabe. Er zeigt das, was unsere Gesellschaft oftmals nicht sieht (weil sie nicht hinschaut). Minusch‘ Text ist ursprünglich am 8. März 2017 erschienen. (Cornelia) von Minusch Aus dem Schlaf gerissen […]

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gesellschaftSo ist das. Und so auch

Die hygienische Situation in Lagern

Stellvertretend für die Texte unsere Ausgabe „Im Fluss“ habe ich für die Gold-Edition von umstandslos diesen anonymisierten Bericht einer geflüchteten Frau über die hygienischen Zustände in dem deutschen Lager Fürstenwalde gewählt – auch weil die Marginalisierten-Perspektive in feministischen Diskussionen leider immer wieder zu kurz kommt. Der Text ist ursprünglich am 6. März 2015 [1] erschienen […]

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