Kategorie-Archive: Sommer Edition

Gutes Wohnen für Getrennt- und Alleinerziehende. Sarah Zeller vom Verein Juno im Interview.

Als letzten Beitrag meiner Auswahl für unsere goldene Ausgabe habe ich mich für das Interview von Antonia mit Sarah Zeller, Geschäftsführerin von Juno, einem Verein von und für Getrennt- und Alleinerziehende in Wien, entschieden. Ursprünglich für unsere Sommerausgabe „daheim/nicht daheim“ erzählte Sarah uns

Gutes Wohnen für Getrennt- und Alleinerziehende. Sarah Zeller vom Verein Juno im Interview.

Als letzten Beitrag meiner Auswahl für unsere goldene Ausgabe habe ich mich für das Interview von Antonia mit Sarah Zeller, Geschäftsführerin von Juno, einem Verein von und für Getrennt- und Alleinerziehende in Wien, entschieden. Ursprünglich für unsere Sommerausgabe „daheim/nicht daheim“ erzählte Sarah uns

Der Wunsch, der nicht weggeht

Anna wünscht sich ein Kind. Dafür in einer romantischen Zweierbeziehung zu leben möchte sie nicht. Warum es nicht so einfach ist alleine ein Kind zu bekommen und welche Hürden sie diesbezüglich erlebt, beschreibt sie in ihrem Text, der erstmals im

Der Wunsch, der nicht weggeht

Anna wünscht sich ein Kind. Dafür in einer romantischen Zweierbeziehung zu leben möchte sie nicht. Warum es nicht so einfach ist alleine ein Kind zu bekommen und welche Hürden sie diesbezüglich erlebt, beschreibt sie in ihrem Text, der erstmals im

Kambodscha oder Cuxhaven – Schwanger in der Urlaubszeit

    von M. Irgendetwas Großes hinter dem Haus macht sehr laute, sehr grässliche Geräusche. Als würde man eine Trompete in einer Gießkanne foltern. Die Eselherde chillt im Schatten. Mit gelegentlichem schreien. Ein Teil von mir wäre gern eine dieser

Kambodscha oder Cuxhaven – Schwanger in der Urlaubszeit

    von M. Irgendetwas Großes hinter dem Haus macht sehr laute, sehr grässliche Geräusche. Als würde man eine Trompete in einer Gießkanne foltern. Die Eselherde chillt im Schatten. Mit gelegentlichem schreien. Ein Teil von mir wäre gern eine dieser

„Einfach reisen“. New York

Eine New York-Reise ist immer etwas Besonderes. Auch für Mareice: Fünf Jahre lang – seit den Kindern – hatte sie keine weitere Reise mehr unternommen. Sie nimmt die Hochzeit eines befreundeten Paares zum Anlass, sich – nach längerem Hin und

„Einfach reisen“. New York

Eine New York-Reise ist immer etwas Besonderes. Auch für Mareice: Fünf Jahre lang – seit den Kindern – hatte sie keine weitere Reise mehr unternommen. Sie nimmt die Hochzeit eines befreundeten Paares zum Anlass, sich – nach längerem Hin und

Geborgen gebären. In der alten Heimat.

  Eine Geburt ist ein aufregendes, unvorhersehbares Erlebnis. Ein Grund nach Hause zu kommen, findet Josi und erzählt in ihrem Text, warum sie ihr Kind nicht in der vorübergehenden Wahlheimat Mexiko, sondern in ihrer alten Heimat in Europa zur Welt

Geborgen gebären. In der alten Heimat.

  Eine Geburt ist ein aufregendes, unvorhersehbares Erlebnis. Ein Grund nach Hause zu kommen, findet Josi und erzählt in ihrem Text, warum sie ihr Kind nicht in der vorübergehenden Wahlheimat Mexiko, sondern in ihrer alten Heimat in Europa zur Welt

Sonn!tag. Eine autobiographische Skizze

  Mit ihrem literarischen Beitrag, einer kleinen autobiographischen Skizze über einen Sonntag zuhause am Land, macht Angelika den Anfang unserer umstandslos-Sommerausgabe zum Thema „daheim/nicht-daheim“ – ein Sonntag im Garten zwischen Familie, Erholung, Arbeit, Alltag und (feministischer) Reflexion über deren Verwobenheit.  von Angelika Da

Sonn!tag. Eine autobiographische Skizze

  Mit ihrem literarischen Beitrag, einer kleinen autobiographischen Skizze über einen Sonntag zuhause am Land, macht Angelika den Anfang unserer umstandslos-Sommerausgabe zum Thema „daheim/nicht-daheim“ – ein Sonntag im Garten zwischen Familie, Erholung, Arbeit, Alltag und (feministischer) Reflexion über deren Verwobenheit.  von Angelika Da

Selbstbestimmung in Zeiten von Neosexualitäten. Eine Buchkritik.

von Daniela Ich wurde auf das Buch Geschlechtliche, sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung (herausgegeben von Heinz-Jürgen Voß und Michaela Katzer) auf einer feministischen mailinglist aufmerksam. Der Begleittext versprach eine praxisorientierte Betrachtung von „Selbstbestimmung“ aus sexualwissenschaftlich-akademischer ebenso wie aktivistischer Perspektive. Die Beiträge sollten auch

Selbstbestimmung in Zeiten von Neosexualitäten. Eine Buchkritik.

von Daniela Ich wurde auf das Buch Geschlechtliche, sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung (herausgegeben von Heinz-Jürgen Voß und Michaela Katzer) auf einer feministischen mailinglist aufmerksam. Der Begleittext versprach eine praxisorientierte Betrachtung von „Selbstbestimmung“ aus sexualwissenschaftlich-akademischer ebenso wie aktivistischer Perspektive. Die Beiträge sollten auch

Da sein … Warum auch ein Wohnungsputz in der Trauerphase um (m)ein verstorbenes Kind wichtiger Support ist

von M. Ohne unsere WG wären wir verhungert und erstunken. Ohne Freundin F., die einfach mit mir geweint hat, hätte ich mich noch verlorener gefühlt in meinem Schmerz. Ohne Freundin M., die für uns eine Beratung bei ProFamilia organsiert hat,

Da sein … Warum auch ein Wohnungsputz in der Trauerphase um (m)ein verstorbenes Kind wichtiger Support ist

von M. Ohne unsere WG wären wir verhungert und erstunken. Ohne Freundin F., die einfach mit mir geweint hat, hätte ich mich noch verlorener gefühlt in meinem Schmerz. Ohne Freundin M., die für uns eine Beratung bei ProFamilia organsiert hat,

They lived happily ever after? Über Kinderfreundschaften im Film.

von Cornelia TIP [abwechselnd lachend und wütend]: „Oh! Ich glaub’s einfach nicht! Aber dein Schiff ist doch weggeflogen? Aber du bist wieder da! – Aber was machst du hier?“ OH [mit Alien-Akzent]: „Es ist da, wo ich gehöre hin. Du und

They lived happily ever after? Über Kinderfreundschaften im Film.

von Cornelia TIP [abwechselnd lachend und wütend]: „Oh! Ich glaub’s einfach nicht! Aber dein Schiff ist doch weggeflogen? Aber du bist wieder da! – Aber was machst du hier?“ OH [mit Alien-Akzent]: „Es ist da, wo ich gehöre hin. Du und

Gedanken zu weiblichen Körperbildern – was der Frauenkörper leisten soll

von Karin „Sag mal, bist du schwanger?“ – „Du hast aber ein ordentliches Baucherl bekommen!“ – „Das Füllige steht dir!“ – „So richtig mütterlich schaust du aus!“ In etwa so werden Frauen [Anm. der Redaktion: bzw. als Frauen gelesene Menschen]

Gedanken zu weiblichen Körperbildern – was der Frauenkörper leisten soll

von Karin „Sag mal, bist du schwanger?“ – „Du hast aber ein ordentliches Baucherl bekommen!“ – „Das Füllige steht dir!“ – „So richtig mütterlich schaust du aus!“ In etwa so werden Frauen [Anm. der Redaktion: bzw. als Frauen gelesene Menschen]

Feministisch erziehen?

von Melanie Als ich das erste Mal schwanger war, ging ich davon aus, dass es ein Mädchen wird. Warum genau kann ich gar nicht sagen. Irgendwie passte ein Mädchen besser zu mir. Und als Feministin hatte ich sehr konkrete Vorstellungen

Feministisch erziehen?

von Melanie Als ich das erste Mal schwanger war, ging ich davon aus, dass es ein Mädchen wird. Warum genau kann ich gar nicht sagen. Irgendwie passte ein Mädchen besser zu mir. Und als Feministin hatte ich sehr konkrete Vorstellungen

Du bist nicht das Kind, das ich mir gewünscht habe.

Von Frau Taugewas Vor einigen Jahren habe ich einen mehrwöchigen Kurs besucht. „Starke Eltern, starke Kinder“ hieß dieser Kurs und er half mir dabei, die eigenen pädagogischen Kompetenzen zu erweitern. Der Blick auf das Kind und die Eltern-Kind-Beziehung ist nach

Du bist nicht das Kind, das ich mir gewünscht habe.

Von Frau Taugewas Vor einigen Jahren habe ich einen mehrwöchigen Kurs besucht. „Starke Eltern, starke Kinder“ hieß dieser Kurs und er half mir dabei, die eigenen pädagogischen Kompetenzen zu erweitern. Der Blick auf das Kind und die Eltern-Kind-Beziehung ist nach

Von unten

von Lisa Als ich ein Kind war, hatte ich das Gefühl, alles auf der Welt würde immer besser werden. Ich dachte mir sozialen Wandel als eine Art linearem Fortschrittsgedanken, getragen von Vernunft und dem, was ich zu diesem Zeitpunkt unter

Von unten

von Lisa Als ich ein Kind war, hatte ich das Gefühl, alles auf der Welt würde immer besser werden. Ich dachte mir sozialen Wandel als eine Art linearem Fortschrittsgedanken, getragen von Vernunft und dem, was ich zu diesem Zeitpunkt unter

Summer on a Budget oder: ich weiß es doch auch nicht!

von Kristin Um es mal gleich vorweg zu sagen: Kinder habe Sommerferien verdient. Pause machen von der Schule, dem Lernstress und der Bevormundung durch Lehrer_innen, dem Alltag. Ferien sind wichtig und richtig. Dennoch läuft mir als Elter regelmäßig ein kalter

Summer on a Budget oder: ich weiß es doch auch nicht!

von Kristin Um es mal gleich vorweg zu sagen: Kinder habe Sommerferien verdient. Pause machen von der Schule, dem Lernstress und der Bevormundung durch Lehrer_innen, dem Alltag. Ferien sind wichtig und richtig. Dennoch läuft mir als Elter regelmäßig ein kalter

Leise Art Festival: Saskya Rudigier im Interview

von Antonia Sommerzeit ist Festivalzeit. Doch wohin mit den Kleinen, während die Eltern an einem mehrtägigen Festival teilnehmen? Mitnehmen, ist die Antwort des Leise Art Festivals, das heuer von 26. bis 28. August zum ersten Mal im niederösterreichischen Kamptal stattfindet

Leise Art Festival: Saskya Rudigier im Interview

von Antonia Sommerzeit ist Festivalzeit. Doch wohin mit den Kleinen, während die Eltern an einem mehrtägigen Festival teilnehmen? Mitnehmen, ist die Antwort des Leise Art Festivals, das heuer von 26. bis 28. August zum ersten Mal im niederösterreichischen Kamptal stattfindet

Editorial: Sommeredition

Unsere diesjährige Sommeredition hat keinen Themenschwerpunkt, sondern beinhaltet Texte aus den verschiedensten Ecken feministischer Mutter*schaft. Eigentlich wollten wir über den Sommer drei Monate ein bisschen reduziertes Programm machen. Mehr Eis essen, abkühlen und untertauchen. Aber Aufrufe und Anfragen brachten uns

Editorial: Sommeredition

Unsere diesjährige Sommeredition hat keinen Themenschwerpunkt, sondern beinhaltet Texte aus den verschiedensten Ecken feministischer Mutter*schaft. Eigentlich wollten wir über den Sommer drei Monate ein bisschen reduziertes Programm machen. Mehr Eis essen, abkühlen und untertauchen. Aber Aufrufe und Anfragen brachten uns

Feministisches ABC. Vierter Streich.

Hier folgt der letzte Teil unserer Serie. Wir freuen uns über eure Kommentare, Ergänzungen und Anregungen! T wie… …Tod Literaturtipps für unterschiedliche Altersgruppen rund um das Thema „Tod“ gibt es auf dieser Seite: Rainbows …Tragen The racial and economic politics of

Feministisches ABC. Vierter Streich.

Hier folgt der letzte Teil unserer Serie. Wir freuen uns über eure Kommentare, Ergänzungen und Anregungen! T wie… …Tod Literaturtipps für unterschiedliche Altersgruppen rund um das Thema „Tod“ gibt es auf dieser Seite: Rainbows …Tragen The racial and economic politics of

Rike Drust: Familiensafari

von Antonia Rike Drust hat nach Muttergefühle Gesamtausgabe ein „überaus freches, komisches Roadmovie“ (Klappentext) mit dem Titel Familiensafari geschrieben. Der Roman handelt von einer Familie, die dem Idealbild der deutschen Mittelschichtsfamilie wohl sehr nahe kommt. Vater Alexander ist Fotograf und betreibt

Rike Drust: Familiensafari

von Antonia Rike Drust hat nach Muttergefühle Gesamtausgabe ein „überaus freches, komisches Roadmovie“ (Klappentext) mit dem Titel Familiensafari geschrieben. Der Roman handelt von einer Familie, die dem Idealbild der deutschen Mittelschichtsfamilie wohl sehr nahe kommt. Vater Alexander ist Fotograf und betreibt

Einmal Mutter, immer Mutter?

von Cornelia   Das kommt mit der Geburt, hat es geheißen. Das. Die Opferbereitschaft? Die Liebe und Fürsorge? Das Elternwissen? Das Verantwortungsbewusstsein? Das Muttersein. „Das“ als mein neues Ich. Das sichtbare Ich. Mutter. Von nun an Mutter. Vom „Nur“ zum „Auch“

Einmal Mutter, immer Mutter?

von Cornelia   Das kommt mit der Geburt, hat es geheißen. Das. Die Opferbereitschaft? Die Liebe und Fürsorge? Das Elternwissen? Das Verantwortungsbewusstsein? Das Muttersein. „Das“ als mein neues Ich. Das sichtbare Ich. Mutter. Von nun an Mutter. Vom „Nur“ zum „Auch“

Feministisches ABC. Dritter Streich.

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit geht es weiter mit unserer kunterbunten Linksammlung. N wie… …No means no… …Nichts tun eine Sache, die auch für Eltern in Zeiten der neoliberalen Selbstoptimierung nahezu unmöglich erscheint. Vielleicht schafft die aktuelle Ausstellung „Neue Wege nichts

Feministisches ABC. Dritter Streich.

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit geht es weiter mit unserer kunterbunten Linksammlung. N wie… …No means no… …Nichts tun eine Sache, die auch für Eltern in Zeiten der neoliberalen Selbstoptimierung nahezu unmöglich erscheint. Vielleicht schafft die aktuelle Ausstellung „Neue Wege nichts

Früher

von Eva Für diesen Artikel habe ich in meinen Fotokisten gekramt. Ich will etwas über die Zeit vor den Kindern schreiben, als ich noch häufig auf Reisen war: wandern, Freund_innen besuchen im In- und Ausland, zelten. Denn diese Zeit – nicht

Früher

von Eva Für diesen Artikel habe ich in meinen Fotokisten gekramt. Ich will etwas über die Zeit vor den Kindern schreiben, als ich noch häufig auf Reisen war: wandern, Freund_innen besuchen im In- und Ausland, zelten. Denn diese Zeit – nicht

In der Welt. Und manchmal alleine dort.

  von Bettina Mein Name ist Bettina K. Ich bin 43 Jahre alt und Mutter von zwei kleinen Buben. Mein jüngerer Sohn wurde gehörlos geboren. Durch das Neugeborenen-Screening wurden wir schnell aufmerksam dass etwas „nicht stimmt“ und mit 3 Monaten

In der Welt. Und manchmal alleine dort.

  von Bettina Mein Name ist Bettina K. Ich bin 43 Jahre alt und Mutter von zwei kleinen Buben. Mein jüngerer Sohn wurde gehörlos geboren. Durch das Neugeborenen-Screening wurden wir schnell aufmerksam dass etwas „nicht stimmt“ und mit 3 Monaten

Feministisches ABC. Zweiter Streich

… weiter geht es es mit der munteren Begriffssammlung rund um die feministische Mutterschaft   H wie…   …Halbe-Halbe: Die beste Option zur Aufteilung von Familien- und Lohnarbeit? Oder (mindestens) organisatorisch unmöglich?   …Hausmittel: Alles wird besser mit dieser Eiscreme oder mit dieser Alles.  

Feministisches ABC. Zweiter Streich

… weiter geht es es mit der munteren Begriffssammlung rund um die feministische Mutterschaft   H wie…   …Halbe-Halbe: Die beste Option zur Aufteilung von Familien- und Lohnarbeit? Oder (mindestens) organisatorisch unmöglich?   …Hausmittel: Alles wird besser mit dieser Eiscreme oder mit dieser Alles.