Kategorie-Archive: Sommer Edition

„Einfach reisen“. New York

Eine New York-Reise ist immer etwas Besonderes. Auch für Mareice: Fünf Jahre lang – seit den Kindern – hatte sie keine weitere Reise mehr unternommen. Sie nimmt die Hochzeit eines befreundeten Paares zum Anlass, sich – nach längerem Hin und

„Einfach reisen“. New York

Eine New York-Reise ist immer etwas Besonderes. Auch für Mareice: Fünf Jahre lang – seit den Kindern – hatte sie keine weitere Reise mehr unternommen. Sie nimmt die Hochzeit eines befreundeten Paares zum Anlass, sich – nach längerem Hin und

Geborgen gebären. In der alten Heimat.

  Eine Geburt ist ein aufregendes, unvorhersehbares Erlebnis. Ein Grund nach Hause zu kommen, findet Josi und erzählt in ihrem Text, warum sie ihr Kind nicht in der vorübergehenden Wahlheimat Mexiko, sondern in ihrer alten Heimat in Europa zur Welt

Geborgen gebären. In der alten Heimat.

  Eine Geburt ist ein aufregendes, unvorhersehbares Erlebnis. Ein Grund nach Hause zu kommen, findet Josi und erzählt in ihrem Text, warum sie ihr Kind nicht in der vorübergehenden Wahlheimat Mexiko, sondern in ihrer alten Heimat in Europa zur Welt

Sonn!tag. Eine autobiographische Skizze

  Mit ihrem literarischen Beitrag, einer kleinen autobiographischen Skizze über einen Sonntag zuhause am Land, macht Angelika den Anfang unserer umstandslos-Sommerausgabe zum Thema „daheim/nicht-daheim“ – ein Sonntag im Garten zwischen Familie, Erholung, Arbeit, Alltag und (feministischer) Reflexion über deren Verwobenheit.  von Angelika Da

Sonn!tag. Eine autobiographische Skizze

  Mit ihrem literarischen Beitrag, einer kleinen autobiographischen Skizze über einen Sonntag zuhause am Land, macht Angelika den Anfang unserer umstandslos-Sommerausgabe zum Thema „daheim/nicht-daheim“ – ein Sonntag im Garten zwischen Familie, Erholung, Arbeit, Alltag und (feministischer) Reflexion über deren Verwobenheit.  von Angelika Da

Selbstbestimmung in Zeiten von Neosexualitäten. Eine Buchkritik.

von Daniela Ich wurde auf das Buch Geschlechtliche, sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung (herausgegeben von Heinz-Jürgen Voß und Michaela Katzer) auf einer feministischen mailinglist aufmerksam. Der Begleittext versprach eine praxisorientierte Betrachtung von „Selbstbestimmung“ aus sexualwissenschaftlich-akademischer ebenso wie aktivistischer Perspektive. Die Beiträge sollten auch

Selbstbestimmung in Zeiten von Neosexualitäten. Eine Buchkritik.

von Daniela Ich wurde auf das Buch Geschlechtliche, sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung (herausgegeben von Heinz-Jürgen Voß und Michaela Katzer) auf einer feministischen mailinglist aufmerksam. Der Begleittext versprach eine praxisorientierte Betrachtung von „Selbstbestimmung“ aus sexualwissenschaftlich-akademischer ebenso wie aktivistischer Perspektive. Die Beiträge sollten auch

Da sein … Warum auch ein Wohnungsputz in der Trauerphase um (m)ein verstorbenes Kind wichtiger Support ist

von M. Ohne unsere WG wären wir verhungert und erstunken. Ohne Freundin F., die einfach mit mir geweint hat, hätte ich mich noch verlorener gefühlt in meinem Schmerz. Ohne Freundin M., die für uns eine Beratung bei ProFamilia organsiert hat,

Da sein … Warum auch ein Wohnungsputz in der Trauerphase um (m)ein verstorbenes Kind wichtiger Support ist

von M. Ohne unsere WG wären wir verhungert und erstunken. Ohne Freundin F., die einfach mit mir geweint hat, hätte ich mich noch verlorener gefühlt in meinem Schmerz. Ohne Freundin M., die für uns eine Beratung bei ProFamilia organsiert hat,

They lived happily ever after? Über Kinderfreundschaften im Film.

von Cornelia TIP [abwechselnd lachend und wütend]: „Oh! Ich glaub’s einfach nicht! Aber dein Schiff ist doch weggeflogen? Aber du bist wieder da! – Aber was machst du hier?“ OH [mit Alien-Akzent]: „Es ist da, wo ich gehöre hin. Du und

They lived happily ever after? Über Kinderfreundschaften im Film.

von Cornelia TIP [abwechselnd lachend und wütend]: „Oh! Ich glaub’s einfach nicht! Aber dein Schiff ist doch weggeflogen? Aber du bist wieder da! – Aber was machst du hier?“ OH [mit Alien-Akzent]: „Es ist da, wo ich gehöre hin. Du und

Gedanken zu weiblichen Körperbildern – was der Frauenkörper leisten soll

von Karin „Sag mal, bist du schwanger?“ – „Du hast aber ein ordentliches Baucherl bekommen!“ – „Das Füllige steht dir!“ – „So richtig mütterlich schaust du aus!“ In etwa so werden Frauen [Anm. der Redaktion: bzw. als Frauen gelesene Menschen]

Gedanken zu weiblichen Körperbildern – was der Frauenkörper leisten soll

von Karin „Sag mal, bist du schwanger?“ – „Du hast aber ein ordentliches Baucherl bekommen!“ – „Das Füllige steht dir!“ – „So richtig mütterlich schaust du aus!“ In etwa so werden Frauen [Anm. der Redaktion: bzw. als Frauen gelesene Menschen]