Kategorie-Archive: Muttermythen

Mütterbilder in Politik, Medien, Werbung – und in den Köpfen

Familienarbeit essen Kunstarbeit auf

  Kindumsorgen und Kreativarbeiten schliessen sich gegenseitig aus, findet Susi Krautgartner. Und es ist die fehlenden Ruhe zum Arbeiten, die unzufrieden macht.   von Susi Krautgartner   Meistens wache ich schon wütend auf mit tief eingegrabenen Sorgenfalten und denke mir:

Familienarbeit essen Kunstarbeit auf

  Kindumsorgen und Kreativarbeiten schliessen sich gegenseitig aus, findet Susi Krautgartner. Und es ist die fehlenden Ruhe zum Arbeiten, die unzufrieden macht.   von Susi Krautgartner   Meistens wache ich schon wütend auf mit tief eingegrabenen Sorgenfalten und denke mir:

Das große Danach. Weiterkleben mit Blättern, die nicht zueinanderpassen.

In diesem sehr poetischen und sanften Text erzählt umstandslos-Autorin Pitz vom Weitermachen nach dem Tod ihrer Mutter im eigenen (anderen) Mutter-Sein. von Pitz Dieser Text wird persönlich. Sorry. Es beginnt mit dem Ende. Manchmal endet etwas, und du denkst: So. Das

Das große Danach. Weiterkleben mit Blättern, die nicht zueinanderpassen.

In diesem sehr poetischen und sanften Text erzählt umstandslos-Autorin Pitz vom Weitermachen nach dem Tod ihrer Mutter im eigenen (anderen) Mutter-Sein. von Pitz Dieser Text wird persönlich. Sorry. Es beginnt mit dem Ende. Manchmal endet etwas, und du denkst: So. Das

„Meine Mutter war eine starke Frau“

Von Pitz Je älter ich werde, je mehr ich gelesen habe, desto mehr fällt mir ein seltsamer Gemeinplatz in Interviews auf. Dort fällt manchmal gönnerhaft der Satz: „Wissen Sie, ich bin unter starken Frauen großgeworden“ oder „Sie müssen dazu wissen:

„Meine Mutter war eine starke Frau“

Von Pitz Je älter ich werde, je mehr ich gelesen habe, desto mehr fällt mir ein seltsamer Gemeinplatz in Interviews auf. Dort fällt manchmal gönnerhaft der Satz: „Wissen Sie, ich bin unter starken Frauen großgeworden“ oder „Sie müssen dazu wissen:

Über Mütter

von Sarah Seit ich weiß, dass ich schwanger bin, mache ich mir Gedanken darum, wie und wo ich mir am besten vorstellen kann, ein Kind zu bekommen und die erste Zeit mit ihm zu verbringen. Mein Freund wohnt in einer

Über Mütter

von Sarah Seit ich weiß, dass ich schwanger bin, mache ich mir Gedanken darum, wie und wo ich mir am besten vorstellen kann, ein Kind zu bekommen und die erste Zeit mit ihm zu verbringen. Mein Freund wohnt in einer

Bedürfnisse – meine!

von Antonia Hier ist es also wieder, dieses Gefühl die eigenen Bedürfnisse permanent verteidigen zu müssen und in bestimmten Situationen besonders aufpassen zu müssen, sie von außen nicht komplett abgesprochen zu bekommen. Geht es mir gut, geht es mir gut.

Bedürfnisse – meine!

von Antonia Hier ist es also wieder, dieses Gefühl die eigenen Bedürfnisse permanent verteidigen zu müssen und in bestimmten Situationen besonders aufpassen zu müssen, sie von außen nicht komplett abgesprochen zu bekommen. Geht es mir gut, geht es mir gut.

Eine Frühgeburt ist nicht ansteckend

von Anna Ich kann durchaus verstehen, warum andere Eltern uns beäugen, als kämen wir von einem anderen Stern. Ich habe ein Kind bekommen, das nicht in die Raster passt, in die wir Babys heutzutage stecken. Die Grenze zwischen den normalen

Eine Frühgeburt ist nicht ansteckend

von Anna Ich kann durchaus verstehen, warum andere Eltern uns beäugen, als kämen wir von einem anderen Stern. Ich habe ein Kind bekommen, das nicht in die Raster passt, in die wir Babys heutzutage stecken. Die Grenze zwischen den normalen

Gedanken zu weiblichen Körperbildern – was der Frauenkörper leisten soll

von Karin „Sag mal, bist du schwanger?“ – „Du hast aber ein ordentliches Baucherl bekommen!“ – „Das Füllige steht dir!“ – „So richtig mütterlich schaust du aus!“ In etwa so werden Frauen [Anm. der Redaktion: bzw. als Frauen gelesene Menschen]

Gedanken zu weiblichen Körperbildern – was der Frauenkörper leisten soll

von Karin „Sag mal, bist du schwanger?“ – „Du hast aber ein ordentliches Baucherl bekommen!“ – „Das Füllige steht dir!“ – „So richtig mütterlich schaust du aus!“ In etwa so werden Frauen [Anm. der Redaktion: bzw. als Frauen gelesene Menschen]