Kategorie-Archive: Editorial

Editorial: golden.

Liebe Leser_innen, umstandslos gibt es mittlerweile im vierten Jahr und wir möchten an dieser Stelle eine kleine Zäsur setzen. Wir brauchen Zeit und Luft zum Nachdenken: Welche Ziele verfolgen wir eigentlich? Sind wir mit der inhaltlichen Ausrichtung zufrieden? Können wir

Editorial: golden.

Liebe Leser_innen, umstandslos gibt es mittlerweile im vierten Jahr und wir möchten an dieser Stelle eine kleine Zäsur setzen. Wir brauchen Zeit und Luft zum Nachdenken: Welche Ziele verfolgen wir eigentlich? Sind wir mit der inhaltlichen Ausrichtung zufrieden? Können wir

Editorial: sommer.

Sommer ist Ferienzeit. Urlaubszeit. Reisezeit. Der Sommer hat ein anderes Tempo als die restlichen Jahreszeiten. Viele fahren weg. Mit und ohne Kinder. Viele wollen weg. Nicht nur im Sommer. Wegfahren heißt gleichzeitig nicht-daheim sein. Oder? Was macht ein Zuhause aus?

Editorial: sommer.

Sommer ist Ferienzeit. Urlaubszeit. Reisezeit. Der Sommer hat ein anderes Tempo als die restlichen Jahreszeiten. Viele fahren weg. Mit und ohne Kinder. Viele wollen weg. Nicht nur im Sommer. Wegfahren heißt gleichzeitig nicht-daheim sein. Oder? Was macht ein Zuhause aus?

Editorial: rituale.

Sie strukturieren unseren oft chaotischen Alltag und geben den Jahren einen sich stets wiederholenden Rhythmus. Manchmal werden sie uns aufgezwungen und engen uns sosehr ein, dass wir uns die Frage stellen: Brauchen wir sie überhaupt? Diese Rituale? Und wie gehen

Editorial: rituale.

Sie strukturieren unseren oft chaotischen Alltag und geben den Jahren einen sich stets wiederholenden Rhythmus. Manchmal werden sie uns aufgezwungen und engen uns sosehr ein, dass wir uns die Frage stellen: Brauchen wir sie überhaupt? Diese Rituale? Und wie gehen

Editorial: weiter.machen

Kinder werden krank, Deadlines drücken uns gegen die Wand, Geldknappheit erstickt Freuden, Gewalt passiert, die Emotionen torkeln durch die Tage, Körper verweigern, zu funktionieren, Streitgespräche treffen Herzen, To-do-Lists wickeln uns ein, die Welt macht Angst, das viele Müssen lähmt. Für die

Editorial: weiter.machen

Kinder werden krank, Deadlines drücken uns gegen die Wand, Geldknappheit erstickt Freuden, Gewalt passiert, die Emotionen torkeln durch die Tage, Körper verweigern, zu funktionieren, Streitgespräche treffen Herzen, To-do-Lists wickeln uns ein, die Welt macht Angst, das viele Müssen lähmt. Für die

Editorial: übergänge

Im Dezember geht das Alte; im Januar kommt das Neue. Dazwischen ist Zeit zum Zurückschauen, zum Vorausblicken, zum Abschließen und Neu-Beginnen. Die Ausgabe übergänge. wird sich mit dem Dazwischen und dem Werden und Vergehen beschäftigen.  M. wird von der Zeit

Editorial: übergänge

Im Dezember geht das Alte; im Januar kommt das Neue. Dazwischen ist Zeit zum Zurückschauen, zum Vorausblicken, zum Abschließen und Neu-Beginnen. Die Ausgabe übergänge. wird sich mit dem Dazwischen und dem Werden und Vergehen beschäftigen.  M. wird von der Zeit

Editorial: widerständig

Im Oktober und November geht es auf umstandslos um alles Widerständige im Mutter- und Elternsein. Um unsere inneren Widerstände bestimmten Themen gegenüber genauso, wie um das sich Widersetzen, das Widerständig-sein als ein Infragestellen gesellschaftlicher Normen. Zu diesen Themen haben uns

Editorial: widerständig

Im Oktober und November geht es auf umstandslos um alles Widerständige im Mutter- und Elternsein. Um unsere inneren Widerstände bestimmten Themen gegenüber genauso, wie um das sich Widersetzen, das Widerständig-sein als ein Infragestellen gesellschaftlicher Normen. Zu diesen Themen haben uns

Editorial: Sommeredition

Unsere diesjährige Sommeredition hat keinen Themenschwerpunkt, sondern beinhaltet Texte aus den verschiedensten Ecken feministischer Mutter*schaft. Eigentlich wollten wir über den Sommer drei Monate ein bisschen reduziertes Programm machen. Mehr Eis essen, abkühlen und untertauchen. Aber Aufrufe und Anfragen brachten uns

Editorial: Sommeredition

Unsere diesjährige Sommeredition hat keinen Themenschwerpunkt, sondern beinhaltet Texte aus den verschiedensten Ecken feministischer Mutter*schaft. Eigentlich wollten wir über den Sommer drei Monate ein bisschen reduziertes Programm machen. Mehr Eis essen, abkühlen und untertauchen. Aber Aufrufe und Anfragen brachten uns