Kategorie-Archive: Editorial

Editorial: weiter.machen

Kinder werden krank, Deadlines drücken uns gegen die Wand, Geldknappheit erstickt Freuden, Gewalt passiert, die Emotionen torkeln durch die Tage, Körper verweigern, zu funktionieren, Streitgespräche treffen Herzen, To-do-Lists wickeln uns ein, die Welt macht Angst, das viele Müssen lähmt. Für die

Editorial: weiter.machen

Kinder werden krank, Deadlines drücken uns gegen die Wand, Geldknappheit erstickt Freuden, Gewalt passiert, die Emotionen torkeln durch die Tage, Körper verweigern, zu funktionieren, Streitgespräche treffen Herzen, To-do-Lists wickeln uns ein, die Welt macht Angst, das viele Müssen lähmt. Für die

Editorial: übergänge

Im Dezember geht das Alte; im Januar kommt das Neue. Dazwischen ist Zeit zum Zurückschauen, zum Vorausblicken, zum Abschließen und Neu-Beginnen. Die Ausgabe übergänge. wird sich mit dem Dazwischen und dem Werden und Vergehen beschäftigen.  M. wird von der Zeit

Editorial: übergänge

Im Dezember geht das Alte; im Januar kommt das Neue. Dazwischen ist Zeit zum Zurückschauen, zum Vorausblicken, zum Abschließen und Neu-Beginnen. Die Ausgabe übergänge. wird sich mit dem Dazwischen und dem Werden und Vergehen beschäftigen.  M. wird von der Zeit

Editorial: widerständig

Im Oktober und November geht es auf umstandslos um alles Widerständige im Mutter- und Elternsein. Um unsere inneren Widerstände bestimmten Themen gegenüber genauso, wie um das sich Widersetzen, das Widerständig-sein als ein Infragestellen gesellschaftlicher Normen. Zu diesen Themen haben uns

Editorial: widerständig

Im Oktober und November geht es auf umstandslos um alles Widerständige im Mutter- und Elternsein. Um unsere inneren Widerstände bestimmten Themen gegenüber genauso, wie um das sich Widersetzen, das Widerständig-sein als ein Infragestellen gesellschaftlicher Normen. Zu diesen Themen haben uns

Editorial: Sommeredition

Unsere diesjährige Sommeredition hat keinen Themenschwerpunkt, sondern beinhaltet Texte aus den verschiedensten Ecken feministischer Mutter*schaft. Eigentlich wollten wir über den Sommer drei Monate ein bisschen reduziertes Programm machen. Mehr Eis essen, abkühlen und untertauchen. Aber Aufrufe und Anfragen brachten uns

Editorial: Sommeredition

Unsere diesjährige Sommeredition hat keinen Themenschwerpunkt, sondern beinhaltet Texte aus den verschiedensten Ecken feministischer Mutter*schaft. Eigentlich wollten wir über den Sommer drei Monate ein bisschen reduziertes Programm machen. Mehr Eis essen, abkühlen und untertauchen. Aber Aufrufe und Anfragen brachten uns

Editorial: generationen

Zu dem kleinen Jubiläum – die kommende Ausgabe ist bereits unsere zehnte! – beschäftigen wir uns mit dem Thema „Generationen“. Wir freuen uns auf die tollen und thematisch breit gestreuten Beiträge, die unsere Autor*innen und Gastautor*innen beisteuern, und natürlich auf euer Feedback

Editorial: generationen

Zu dem kleinen Jubiläum – die kommende Ausgabe ist bereits unsere zehnte! – beschäftigen wir uns mit dem Thema „Generationen“. Wir freuen uns auf die tollen und thematisch breit gestreuten Beiträge, die unsere Autor*innen und Gastautor*innen beisteuern, und natürlich auf euer Feedback

Editorial: utopien

Neben der kritischen Auseinandersetzung mit bestehenden Herrschaftssystemen erscheint es uns wichtig und bereichernd eine Vision eines alternativen Gesellschaftssystems zu haben und sich konkret damit zu beschäftigen, wie denn dieses andere, bessere Leben in einem zum Guten veränderten System aussehen würde.

Editorial: utopien

Neben der kritischen Auseinandersetzung mit bestehenden Herrschaftssystemen erscheint es uns wichtig und bereichernd eine Vision eines alternativen Gesellschaftssystems zu haben und sich konkret damit zu beschäftigen, wie denn dieses andere, bessere Leben in einem zum Guten veränderten System aussehen würde.

Editorial: väter

Prolog von @frau naijn „(…) die 3 Väter, die mal ausnahmsweise keine kompletten Arschlöcher sind, (…) bekommen dann gleich wieder alle verschissenen Kekse, anstatt den Erfahrungen all der Frauen zu glauben, die sich tagtäglich den Arsch aufreißen, um irgendwie über

Editorial: väter

Prolog von @frau naijn „(…) die 3 Väter, die mal ausnahmsweise keine kompletten Arschlöcher sind, (…) bekommen dann gleich wieder alle verschissenen Kekse, anstatt den Erfahrungen all der Frauen zu glauben, die sich tagtäglich den Arsch aufreißen, um irgendwie über