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Buchempfehlungen | Buchwarnungen

Aus „Alles inklusive“ von Mareice Kaiser

von Mareice Mareice arbeitet als Journalistin und Autorin in Berlin und ist zweifache Mutter. Aus dem Leben mit ihrer behinderten Tochter, die im Alter von vier Jahren gestorben ist, erzählt sie in ihrem ersten Buch „Alles inklusive“  das am 24. November 2016

Aus „Alles inklusive“ von Mareice Kaiser

von Mareice Mareice arbeitet als Journalistin und Autorin in Berlin und ist zweifache Mutter. Aus dem Leben mit ihrer behinderten Tochter, die im Alter von vier Jahren gestorben ist, erzählt sie in ihrem ersten Buch „Alles inklusive“  das am 24. November 2016

Muttermythos. Reloaded.

von Cornelia Buchcover und Titel von Antonella Gambotto-Burkes „Mama: Love, Motherhood and Revolution“ vermitteln eine starke, von sich einnehmende Botschaft. Das gesellschaftskritische Buch ist ein Plädoyer gegen die Abwertung von Mutterschaft. Statt progressiver Lösungsstrategien zur Stärkung von Elternpositionen in neoliberalen Leistungssystemen verharrt es

Muttermythos. Reloaded.

von Cornelia Buchcover und Titel von Antonella Gambotto-Burkes „Mama: Love, Motherhood and Revolution“ vermitteln eine starke, von sich einnehmende Botschaft. Das gesellschaftskritische Buch ist ein Plädoyer gegen die Abwertung von Mutterschaft. Statt progressiver Lösungsstrategien zur Stärkung von Elternpositionen in neoliberalen Leistungssystemen verharrt es

Selbstbestimmung in Zeiten von Neosexualitäten. Eine Buchkritik.

von Daniela Ich wurde auf das Buch Geschlechtliche, sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung (herausgegeben von Heinz-Jürgen Voß und Michaela Katzer) auf einer feministischen mailinglist aufmerksam. Der Begleittext versprach eine praxisorientierte Betrachtung von „Selbstbestimmung“ aus sexualwissenschaftlich-akademischer ebenso wie aktivistischer Perspektive. Die Beiträge sollten auch

Selbstbestimmung in Zeiten von Neosexualitäten. Eine Buchkritik.

von Daniela Ich wurde auf das Buch Geschlechtliche, sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung (herausgegeben von Heinz-Jürgen Voß und Michaela Katzer) auf einer feministischen mailinglist aufmerksam. Der Begleittext versprach eine praxisorientierte Betrachtung von „Selbstbestimmung“ aus sexualwissenschaftlich-akademischer ebenso wie aktivistischer Perspektive. Die Beiträge sollten auch

They lived happily ever after? Über Kinderfreundschaften im Film.

von Cornelia TIP [abwechselnd lachend und wütend]: „Oh! Ich glaub’s einfach nicht! Aber dein Schiff ist doch weggeflogen? Aber du bist wieder da! – Aber was machst du hier?“ OH [mit Alien-Akzent]: „Es ist da, wo ich gehöre hin. Du und

They lived happily ever after? Über Kinderfreundschaften im Film.

von Cornelia TIP [abwechselnd lachend und wütend]: „Oh! Ich glaub’s einfach nicht! Aber dein Schiff ist doch weggeflogen? Aber du bist wieder da! – Aber was machst du hier?“ OH [mit Alien-Akzent]: „Es ist da, wo ich gehöre hin. Du und

„Die geprügelte Generation“ von Ingrid Müller-Münch

Von Katja   Gewaltfreie Erziehung ist keine Selbstverständlichkeit Ingrid Müller-Münch, die Autorin dieses Sachbuchs ist selbst ein geprügeltes Kind. Das war ihr lange nicht bewusst, weil Prügelstrafen in den 50er und 60er Jahren in der BRD eine so allgegenwärtige Erziehungsmethode

„Die geprügelte Generation“ von Ingrid Müller-Münch

Von Katja   Gewaltfreie Erziehung ist keine Selbstverständlichkeit Ingrid Müller-Münch, die Autorin dieses Sachbuchs ist selbst ein geprügeltes Kind. Das war ihr lange nicht bewusst, weil Prügelstrafen in den 50er und 60er Jahren in der BRD eine so allgegenwärtige Erziehungsmethode

Mutterschaft als Rebellion. Filmrezension zu „17 Mädchen“

von Cornelia
 In vielen Filmen müssen Schwangerschaft und Elternschaft als Metaphern für den Start in ein neues, besseres, vollendeteres Leben herhalten. Im klassischen Mainstream-Kino ist das nicht selten gleichbedeutend mit der Hollywood-Version der heteronormativen Kleinfamilie. Happy End. Ein schwangerer Bauch schiebt

Mutterschaft als Rebellion. Filmrezension zu „17 Mädchen“

von Cornelia
 In vielen Filmen müssen Schwangerschaft und Elternschaft als Metaphern für den Start in ein neues, besseres, vollendeteres Leben herhalten. Im klassischen Mainstream-Kino ist das nicht selten gleichbedeutend mit der Hollywood-Version der heteronormativen Kleinfamilie. Happy End. Ein schwangerer Bauch schiebt

Migrantische Väter: Rezension und Kommentar

von Claudia Einem Vater wird die Instrumentalisierung seiner Beziehung zu Tochter und Kindesmutter unterstellt, die Fähigkeit „feine Signale des Kindes“ zu erkennen abgesprochen. Außerdem sei die Einstellung des Vaters zum deutschen Rechts- und Wertesystem problematisch (siehe auch hier.) Aber alles von

Migrantische Väter: Rezension und Kommentar

von Claudia Einem Vater wird die Instrumentalisierung seiner Beziehung zu Tochter und Kindesmutter unterstellt, die Fähigkeit „feine Signale des Kindes“ zu erkennen abgesprochen. Außerdem sei die Einstellung des Vaters zum deutschen Rechts- und Wertesystem problematisch (siehe auch hier.) Aber alles von