Nicht jedes Wunschkind wird vom Storch gebracht

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von Katrin

Meine Partnerin und ich haben letzten Monat nur knapp 250 Euro für Lebensmittel und Hygieneprodukte ausgegeben. Klamotten kaufen wir uns selten und wenn dann Second Hand. Ich erinnere mich auch nicht daran, wann wir das letzte Mal in einem Restaurant waren, oder in den Urlaub gefahren sind und trotzdem haben wir derzeit ca. 3500 Euro Schulden.

Mein Gehalt aus meinem Halbtagsjob, in dem ich neben meinem fast beendeten Masterstudium arbeite, ist schon am Monatsanfang vollkommen aufgebraucht. Denn neben Miete, Gas,- Strom- und Internetkosten, versuchen wir unsere Schulden abzustottern. Ein völlig sinnloses Unterfangen, wenn man bedenkt, dass wir ca. alle 31 Tage weitere Kosten in Höhe von 800 Euro verursachen. Dieses Geld brauchen wir, weil wir diskriminiert werden, nicht gesellschaftlich, sondern rechtlich.

„Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“

Wir schreiben das Jahr 2016. Vor inzwischen 67 Jahren verabschiedeten 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz und damit auch den Artikel 3 Abs. 1 welcher da lautet: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“. Im weiteren Verlauf, genauer im Abs. 3 heißt es dort: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden“. Anders als im allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG) welches 2006 in Kraft trat, wird die sexuelle Orientierung als Benachteiligungsgrund hier verschwiegen.

Es hat sich ohne Frage viel getan in unserem Land. Vor wenigen Jahrzehnten wurde die „Unzucht zwischen Männern“ noch mit einem Freiheitsentzug von bis zu fünf Jahren bestraft. Wobei die „Unzucht“ zwischen Frauen irgendwie zu allen Zeiten der Geschichte egal war. Gemessen daran grenzt es natürlich an ein kleines Wunder, dass 2001 mit der „eingetragenen Lebenspartnerschaft“ (Lebenspartnerschaftsgesetz – LPartG) eine eheähnliche Institution ausschließlich für gleichgeschlechtliche Paare eingeführt wurde.

Unterschiede zwischen Verpartnerung und Heirat

Aber einmal ernsthaft: Ausreichend ist auch dann keine gute Note, wenn alle anderen ein Ungenügend abliefern. Eheähnlich ist nun einmal schon allein dem Wortlaut nach nicht ehegleich und so gibt es zum Teil große Unterschiede zwischen diesen beiden Institutionen, auch wenn das häufig nach außen nicht so deutlich ist, oder durch Begriffe wie „Homo-Ehe“ vollkommen verschwiegen wird. Der wohl größte Unterschied zwischen Verpartnerung und Heirat findet sich bei den Regelungen zur Familiengründung und dieser existiert wohl nicht ausschließlich versehentlich, wenn man Merkels ungutes Gefühl zum Thema bedenkt. [1]

Wen betrifft das denn überhaupt?

Offiziell gibt es keinerlei Zahlen darüber wie viele Personen in Deutschland derzeit in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft, oder in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft leben. Es gibt noch nicht einmal Einschätzungen darüber wie viel Prozent der Bevölkerung nicht heterosexuell sind. [2] Zwar ist es seit 2014 möglich im Mikrozensus anzugeben in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung zu leben bzw. verpartnert zu sein, aber die so erhobenen Daten sind bei Weitem nicht repräsentativ, wie sogar das Statistische Bundesamt selbst zugeben musste. [3]

Wie so oft schafft auch in diesem Fall ausgerechnet die Marktforschung Abhilfe und so stammen die mir bekannten aktuellsten Daten zum Anteil gleichgeschlechtlich Lebender bzw. bi- und homosexueller Menschen aus einer Studie der eurogay media AG von 2001. Diese kam zu dem Ergebnis, dass ca. vier Prozent der Bevölkerung bereits mindestens eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft in ihrem Leben geführt hatten. [4] Dies trifft bei einer deutschen Gesamtbevölkerung von 81,2 Millionen somit auf 3.248.000 Personen zu.

Nur jedes dreizehnte homosexuelle Paar lebt mit Kindern

In jeder dritten nicht ehelichen und jeder zweiten ehelichen gegengeschlechtlichen Partnerschaft leben minderjährige Kinder. Im Gegensatz ist das aber nur bei jedem dreizehnten gleichgeschlechtlichen Paar der Fall. Aus diesem Grund gibt es in Deutschland derzeit nur ca. 6600 Kinder in solchen Familienkonstellationen. [5] Das ist unter Einbeziehung der gerade aufgezeigten Anzahl gleichgeschlechtlich lebender Personen absolut unverhältnismäßig wenig. Erklärungsversuche, die behaupten bi- und homosexuelle Menschen hätten einen weniger stark ausgeprägten Kinderwunsch, sind natürlich absoluter Nonsens. Der Grund hierfür ist an anderer Stelle zu suchen, wie auch meine Partnerin und ich schmerzhaft feststellen mussten.

Kinderwunsch, und nun?

Die zentrale Frage ist hier: „Wie entstehen Kinder?“. Der Klapperstorch bringt sie nicht, wie wir irgendwann in der Pubertät ekelerfüllt feststellen müssen. In der Regel ist ungeschützter Sex der Startschuss für eine Schwangerschaft. Nun, meine Frau und ich können vögeln so viel wir wollen, es wird nicht funktionieren und genau dieses Dilemma trifft auf alle gleichgeschlechtlichen Paare mit Kinderwunsch zu. Eine der normalsten Sachen der Welt wird somit plötzlich zum Problem. Natürlich kann ein Kinderwunsch auch auf anderen Wegen erfüllt werden. Schließlich gibt es auch heterosexuelle Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen kein gemeinsames, leibliches Kind zeugen. Doch genau an dieser Stelle beginnt die Ausbildung einer Zwei-Klassen-Gesellschaft. Auf der einen Seite stehen hier Frau-Mann-Paare, denen von unterschiedlichsten Stellen, ob rechtlich oder finanziell, geholfen wird ihren Kinderwunsch zu erfüllen und auf der anderen Seite stehen wir, ein Frauenpaar, deren Kinderwunsch im besten Fall ignoriert und im schlechtesten auch noch erschwert wird (trifft natürlich ebenso auf männliche Paare zu).

Adoption

So ist es beispielsweise nicht möglich ein Kind in eine gleichgeschlechtliche Beziehung hinein zu adoptieren. Die (Inlands-)Adoption muss von einer der beiden Personen allein durchgeführt werden und dessen/deren Partner_in kann anschließend in einer so genannten Sukzessivadoption das gemeinsame Sorgerecht für dieses Kind erwerben.

Auch wenn dieser Weg theoretisch möglich wäre, ist es nahezu undenkbar, dass eine als alleinstehend gewertete Person ein Kind adoptieren kann. Die (Inlands-)Adoption scheidet so vollständig als Option aus. Auch Auslandsadoptionen scheitern häufig an den Vorgaben der einzelnen Länder, dem Mitbestimmungsrecht der leiblichen Eltern, oder den schieren Kosten.

Pflegekind

Ein durchaus gangbarer Weg ist hingegen die Übernahme einer Kindspflegschaft. Hier werden sogar gezielt gleichgeschlechtlich lebende Menschen als potenzielle Pflegeeltern angesprochen. Vor allem der ständige Kontakt mit dem Jugendamt und die im Hintergrund nach wie vor existierenden leiblichen Eltern mit ihren Rechten schrecken viele Paare vor diesem Weg ab.

Schwangerschaft und „Eltern-werden“

Meine Partnerin und ich können uns durchaus vorstellen irgendwann ein Kind in Pflege zu nehmen, aber für uns würde das im Moment mit dem Verzicht einer uns sehr wichtigen Phase einhergehen, nämlich dem „Eltern-werden“. Ich möchte ein leibliches Kind. Nicht weil es mir wichtig ist meine Gene weiter zu geben, sondern weil ich eine Schwangerschaft erleben möchte. Während für Männerpaare hier nur eine in Deutschland verbotene Leihmutterschaft in Frage kommt, haben wir als biologische Frauen das Glück, lediglich auf gespendetes Sperma angewiesen zu sein.
Eine private Samenspende, von einem Freund, oder auch von einem Fremden, kam für uns dabei nicht in Frage. Einerseits glauben wir, dass es schon recht schwer ist zu zweit eine gemeinsame Erziehungslinie zu finden, wie viel schwerer wäre es dann, wenn noch eine dritte Person, ein „Vater“ hier mitmischen dürfte. Andererseits gibt es genau für solche Szenarien in Deutschland keine klare Gesetzeslage. Während bei Kindern, die in Ehen hineingeboren werden, das Sorgerecht automatisch an beide Ehepartner_innen übergeht, trifft das auf verpartnerte Personen nicht zu. Ein durch Samenspende gezeugtes Kind muss nach dessen Geburt und dem Ablauf einer bestimmten Frist vom leiblichen „Vater“ zur Adoption freigegeben werden und kann erst anschließend durch die nicht leibliche Mutter – die Co-Mutter – adoptiert werden. Sollte der Spender beschließen seine Rechte am Kind geltend zu machen, sind sämtliche vorher getroffenen Vereinbarungen hinfällig.

Donogene Insemination

Wir entschieden uns somit für die Nutzung einer Samenbank mit anonymen Spendern in einer Kinderwunschklinik, in Fachkreisen auch donogene Insemination genannt. Zwar ändert sich hierdurch am nachgeburtlichen Adoptionsverfahren nichts, aber der Spender hat von vornherein keine Rechte an einem so gezeugten Kind. Zumindest von dieser Seite besteht somit rechtliche Sicherheit. Diese hat jedoch ihren stolzen Preis. Eine Einheit Spendersamen – ein Straw – kostet beispielsweise in unserer Klinik 500 Euro. Wobei die Behandlung selbst noch einmal zusätzlich zu Buche schlägt. Bei verheirateten Paaren werden die Kosten für eine solche Behandlung von den Krankenkassen teilweise mitgetragen. Wir hingegen müssen sie vollständig aus eigener Tasche finanzieren. Schon allein diese Tatsache könnte als Diskriminierung gewertet werden. Aber das war noch nicht alles, denn die Bundesärztekammer spricht sich grundsätzlich gegen die Behandlung nicht verheirateter Personen aus. [6]

Kinderwunschkliniken wird geraten gleichgeschlechtliche Paare nicht zu betreuen, da es zu viele ungeklärte rechtliche Lücken gäbe, aus welchen sich eventuell ein Unterhaltsanspruch des Kindes gegenüber der Klinik ableiten ließe. Ein Großteil der Kliniken folgt dieser Empfehlung und viele von denen, die es nicht tun, lassen sich ihre Dienste besonders großzügig entlohnen, oder stellen kaum erfüllbare Anforderungen an die Frauenpaare. Der verpflichtende Nachweis einer hohen Lebensversicherung, oder eines bestehenden Vermögens über mehrere 10.000 Euro ist keine Seltenheit. So wird uns, als noch am Anfang unseres Berufslebens stehende Studentinnen eine solche Behandlung nahezu unmöglich gemacht. Nur wenige Kliniken deutschlandweit behandeln gleichgeschlechtliche Paare unter den gleichen Bedingungen wie gegengeschlechtliche. So landeten meine Partnerin und ich schlussendlich in einer Klinik in München.

Widerständig

Unser Weg zum Wunschkind ist somit von Anfang an ein Kampf gegen ein System, welches es nicht vorsieht, dass Kinder in anderen Familienkonstellationen als den klassischen aufwachsen. Große Studien, die nachweisen, dass Kinder in homosexuellen Partnerschaften genauso gut versorgt sind, wie in heterosexuellen [7], werden dabei einfach ignoriert. Dies schadet ausschließlich den Kindern, welche durch die schwammigen rechtlichen Regelungen im Fall der Fälle nicht ausreichend abgesichert sind. Außerdem stützt ein solches Vorgehen auch das ablehnende Verhalten der Gesellschaft. Ich bin noch nicht einmal schwanger und darf mir schon von vielen Seiten die „gut gemeinten Bedenken“ zum Thema anhören. Da heißt es, Kinder bräuchten einen Vater, oder es sei unverantwortlich ein Kind zu zeugen, welches von vornherein diskriminiert werden würde. Argumente helfen da wenig, denn dieses ungute Gefühl teilt unsere Kanzlerin mit einem Großteil der deutschen Bevölkerung. Für mich heißt das, dass ich unsere Familienpläne bis zum Eintreten der Schwangerschaft vor meiner Familie geheim halten werde. Die dringend benötigte emotionale und finanzielle Unterstützung werde ich von meinen Eltern nicht bekommen, das weiß ich. Sie würden sich in Ausreden stürzen, mir erzählen, dass ich noch viel zu jung sei, Mutter zu werden und erst einmal eigenes Geld verdienen müsse.

Wunschkind und Finanzielles

Es stimmt, ich stehe mit meinen 24 Jahren erst seit einem dreiviertel Jahr auf vollständig eigenen Beinen. Außerdem bin ich noch Studentin. Es ist tatsächlich so, dass gleichgeschlechtlich lebende Personen erst sehr viel später Eltern werden, als gegengeschlechtlich lebende. Das hat auch tatsächlich mit den Finanzen zu tun. Wie ich oben bereits beschrieben habe, ist der Weg zum Wunschkind kein günstiger. Aber genau deswegen sehe ich es nicht ein zu warten. Wir möchten jetzt ein Kind, weil wir uns jetzt dazu bereit fühlen und wir werden nicht warten, nur weil unsere Finanzen da nicht mitspielen. Andere bekommen ihre Kinder (im besten Fall) auch dann, wenn sich abzeichnet, dass sie diesen ein gesichertes Leben bieten können und nicht dann, wenn sie bereits ein Haus gebaut haben und an der Arbeitsstelle aufgestiegen sind. Und daher danke ich zwei befreundeten Paaren mit vollem Herzen, denn diese machen es durch ihre finanzielle Spende möglich, dass meine Frau und ich hoffentlich bald eine Familie sein dürfen. Vor einer Woche war der zweite Versuch, ob er geklappt hat, werden wir bald erfahren…

Katrin (24) und Sozialpädagogin, lebt mit ihrer Frau, zwei Katzen und einem Hamster in einer süddeutschen Großstadt. 

Sie steckt in den allerletzten Zügen ihrer Masterarbeit, auf die sie sich im Moment überhaupt nicht konzentrieren kann, weil sie viel zu beschäftigt mit der Suche nach Schwangerschaftsanzeichen ist.

Katrin bloggt unter https://hummelchensblog.wordpress.com/.

[1] Vgl. Fokus (2013): Adoptionsrecht: Merkel löst Empörung bei Homo-Paaren aus. Online einsehbar unter http://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl-2013/unsicher-ueber-das-kindeswohl-adoptionsrecht-merkel-loest-empoerung-bei-homo-paaren-aus_aid_1096763.html.

[2] Ich spreche mich grundsätzlich gegen die Klassifikation sexueller Orientierungen oder Geschlechter aus. Leider ist es in unserer heteronormativen Gesellschaft häufig unumgänglich andere Lebensformen gezielt zu benennen, um diese sichtbar zu machen. Hier macht es Sinn die gängigsten Bezeichnungen zu nutzen.

[3] Statistisches Bundesamt (Destatis) (Hg.) (2016): Familie, Lebensformen und Kinder. Auszug aus dem Datenreport 2016. Online verfügbar unter https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Datenreport/Downloads/Datenreport2016Kap2.pdf?__blob=publicationFile., S. 46.

[4] eurogay media AG (Hg.) (2001): Schwules Leben in Deutschland. Ergebnispräsentation der gleichnamigen eurogay-Studie. unveröffentlichte Präsentation. TNS Emnid. Hamburg., Folie 5ff.

[5] Eggen, Bernd (2009): Gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften mit und ohne Kinder. Eine Expertise auf der Basis des Mikrozensus 2006. Hg. v. Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb)., S. 13).

[6] Bundesärztekammer (Hg.) (2006): (Muster-)Richtlinie zur Durchführung der assistierten Reproduktion. Online Verfügbar unter: http://www.bundesaerztekammer.de/ fileadmin/user_upload/downloads/AssRepro.pdf., S. 1395

[7] Rupp, Marina (Hg.) (2009): Die Lebenssituation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften. Zusammenfassung. Bundesministerium für Justiz. Köln: Bundesanzeiger-Verl (Jg. 61, Nr. 97a). Online verfügbar unter http://www.bmjv.de/SharedDocs/Archiv/Downloads/Forschungsbericht_Die_Lebenssituation_von_Kindern_in_gleichgeschlechtlichen_Lebenspartnerschaften.pdf?__blob=publicationFile&v=3.

erschienen in: widerständig

Beitragsbild (c) Caitlin Childs via flickr CC BY-SA 2.0

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3 Kommentare

  1. Seh ich genauso. Zur immer wiederkehrenden Irritation des sozialen Umfeldes.

  2. Pingback: Aller guten Dinge und so… – Das Hummelchen und wir

  3. Danke für diesen Artikel! Neben der erheblichen finanziellen Belastung empfinden wir als Frauenpaar es auch als äußerst schwierig, dass wir nicht wie heterosexuelle Kinderwunschpaare die Behandlung aus einer Hand erhalten können und eine feste Ansprechperson haben. Stattdessen müssen wir selber Behandlungen und Empfehlungen zusammenschustern aus der Behandlung im Ausland, die oft von Sprachbarrrieren erschwert wird, der gynäkologischen Betreuung vor Ort und Hilfestellungen aus dem Internet.
    Wie viele andere Paare sind wir bereit, diese Mühen zur Erfüllung unseres Kinderwunsches auf uns zu nehmen. Aber das bittere Gefühl, dass es auch erheblich einfacher ginge, wenn sich nur in den Köpfen einiger Menschen etwas bewegen würde – das bleibt.

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