Selbstbestimmt Fehlgebären.

von Daniela Jauk

Schwanger

        Bevor ich zu meiner Feminist Mothering Gruppe gehe, husche ich mit einem schnell gekauften Schwangerschaftstest ins Klo: Schwach Positiv. Freude. Wärme. Unbehagen. Ich will ein zweites Kind, timing ist perfekt, mit meinen 41 Jahren bin ich spät dran (O-Ton Frauenarzt: „Speed is the name of the game“). „Ich bin schwanger, aber es kann viel passieren in den ersten drei Monaten“ höre ich mich öfters sagen in den folgenden Wochen. Natürlich rechne ich nicht damit dass etwas passiert. Ich schreibe noch in mein sporadisch geführtes Schwangerschaftstagebuch dass das „Baby“ sicher gesund und stark wird. Es bekommt auch schon einen „Arbeitstitel.“

Diagnose: Missed Abortion

        Genau ein Monat später habe ich meinen ersten Arzttermin, sehe mich das office mit dem Mutter Kind Pass verlassen. Kurz nachdem mir der Ultraschall-Dildo einführt wird, höre ich: „Ich habe keine guten Nachrichten für sie.“ Der Arzt sieht keine Herzaktivität. Das Zellbündel sieht auch kleiner aus als vorgesehen und lebt nicht (mehr). Mein Körper hat „verpasst“ den unlebenden Embryo (gerade noch, ab der 9. Woche spricht man ja von einem Fötus) auszuscheiden, deshalb „missed abortion.“ Etwa 30% aller befruchteten Eizellen gehen bereits in der Implantationsphase zugrunde (also mensch bekommt eine Regel und bemerkt die kurze Schwangerschaft gar nicht). 15-20% aller bestätigten Schwangerschaften enden –wie meine – in Frühgeburt, etwa 80% davon im ersten Trimester — dass es so oft vorkommt ist aus dem allgemeinen Schweigen zu Fehlgeburt in unserer Gesellschaft nicht abzuleiten. Mit zunehmendem Alter der Mutter steigt das Fehlgeburtsrisiko. So beträgt die Abortrate bei 40-jährigen Frauen ca. 40%., das Wiederholungsrisiko nach einem Abort beträgt jedoch nur ca. 16%. Laut Statistik Austria gilt eine Leibesfrucht als totgeboren, wenn sie ein Geburtsgewicht von mindestens 500 g aufweist. Totgeborene Leibesfrüchte unter 500 g gelten als Fehlgeburt und werden nicht beurkundet.

Instrumentelle Ausräumung

        Der Arzt sagt „Wir können den Abort sofort einleiten.“ Moment! Was für einen Abort? Ich will jetzt einmal überlegen bevor ich abtreibe. „Ich bitte sie, das ist ja keine Abtreibung. Das ist eine medizinisch indizierte instrumentelle Ausräumung, oder wollen sie eine Sepsis kriegen?“ Ich halte mich nicht für zimperlich aber diese Gewaltsprache macht mich wütend. Ausgeräumt soll ich werden? Ein Ball aus Angst und Schmerz in meinem Bauch.“Mit einem kleinen Kind können sie sich das nicht leisten. Ich empfehle sie machen das gleich.“ Aber ist es wirklich tot? „Wir können auch mit Tabletten einleiten. Aber da brauchen sie starke Nerven und painkillers.“ Absolut nicht. „Ich rufe gleich an“ (Arzt demonstriert telefonierend dass er dank seiner Beziehungen sofort einen Termin zur OP Vorbereitung für mich bekommt).

Hoffnung

        Ich weine. Weine mit meinem Partner am Telefon, weine mit meiner Mutter, weine mit meiner fast zweijährigen Tochter, die an diesem Abend das Wort “trau-ig” lernt. Ich bin bei Morgenanbruch bereits im Krankenhaus. Man hat mich erst in 2 Tagen zur OP-Vorbereitung erwartet, was ich hier wolle. Eine zweite Meinung. Der KH Arzt stellt fest dass sich mein Arzt geirrt hat und der Embryo “normal” groß ist. Er erkennt auch ein ganz zartes Flimmern eines möglichen Herzens, und kann nicht 100% den Tod bestätigen. Blut wird genommen um meine Schwangerschaftshormon (HCG) zu messen. Wenn der Level sich in zwei Tagen gesenkt hat (oder auffällig erhöht ist), weiß ich mit Sicherheit was in meinem Bauch los ist. Natürlich fährt jetzt die Hoffnung hoch und ich verbringe Stunden mit Artikeln und Foren zu fehldiagnostizierten Fehlgeburten.

Selbst bestimmen

        Ich habe auch bei diesem Arztbesuch das Gefühl ich muss mich zusammenreißen, ich bin aber etwas klarer darüber was ich will und was ich nicht will. Ich frage ob ich meinen Termin zur “Ausräumung” (auch Kürettage/Curettage, Ausschabung, D&C – dilation and curettage) einhalten muss. Ja, entnehme ich dem wortlosen Arztgesicht. Etwas Wesentliches passiert: Die Krankenschwester nutzt einen Augenblick mit mir allein um meine Hand zu nehmen und sagt: “Der Patient (sic!) ist König. Sie können das ganz allein entscheiden wann und ob sie eine Curettage machen, da kann ihnen der Arzt nichts vorschreiben.” Ich liebe diese Frau in dem Moment für ihre Warmherzigkeit, und die Türe die gerade aufgegangen ist. Aber auch krass und bezeichnend dass es diese Heimlichkeit braucht.

Zeit brauchen und haben

        Zwei Tage später im Krankenhaus: mein HCG-Level ist gesunken. Ich bin jetzt soweit dass ich für mich und meine Bedürfnisse einstehen kann. Ich brauche Zeit. Ich möchte noch ein paar Tage ans Meer fahren (die länger geplant waren), möchte mich verabschieden von dieser Hoffnung, und Rituale entwickeln die mir helfen damit umzugehen.
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Es ist erst meine dritte Arbeitswoche nach 20 Monaten Karenz und ich möchte einen wichtigen Termin nächste Woche nicht verpassen. Im Krankenhaus rät man heftig ab, aber ich mache einen OP Termin in 8 Tagen aus und übernehme Verantwortung für mich und meine Bedürfnisse. Der Arzt sagt zum Abschied: „Stellen sie sicher, dass sie nicht allein sind. Es gibt 130.000 Kriesgopfer im Jahr, aber 800.000 Suizide. Ein Abend allein ist also gefährlicher als ein Spaziergang durch Bagdad.“ (Kein Kommentar).

Nach eigenem Zeitplan fehlgebären

       „Zunächst sollten sie wissen, dass sie im Moment der Todeserkenntnis alle Zeit der Welt haben. Die Uhr dieses Kindes steht für immer still…Lassen sie sich jetzt von niemandem einen Zeitdruck auferlegen“ schreibt Ingrid Stadelmann. Bei einer in der Frühschwangerschaft abgestorbenen Frucht kommt es früher oder später zu einem Abgang. Es muss nicht unter Zeitdruck gehandelt werden. Ins Krankenhaus kann man noch immer fahren. Nach einiger Suche finden sich auch im Internet Erfahrungsberichte von Frauen die sich der instrumentellen Ausräumung widersetzten und nach ihrem eigenen Zeitplan fehlgeboren haben. Auch von Frauen die den Embryo vom Krankhaus angefordert haben. Selbst bei einer toten Frühgeburt im späteren Stadium besteht keine Eile, dazu Stadelmann „Mehr als sterben kann das Kind nicht, und das ist schon geschehen.“

Sternen- und Mondkinder

        Mit dem Begriff “Sternenkind” und den einschlägigen Foren kann ich eigentlich nichts anfangen. Kind war es ja noch keines. Ausserdem sind die Foren oft stark katholisch geprägt. Es ist jedoch seltsam wie sich mein Konzept von Leben kontextuell verändert: Mit Leidenschaft habe ich Jahrzehnte dagegen argumentiert dass Föten Persönlichkeit zugesprochen wird, wie das von Abtreibungsgegner*innen versucht wird (Stichwort: personhood amendments in den US). Jetzt, mit einem toten Zellhäufchen im Bauch spüre ich Trauer. Ich habe etwas verloren, das war schon etwas, da war zuindest eine Möglichkeit. Im 17. Jahrhundert wurden Sternenkinder noch „Mondkinder“ genannt. Ein Mondkind war ein epistemisches Doppel, ein unkindlicher Zwilling des kommenden Kindes und wurde als zu unvollkommen wahregnommen um zum Menschenkind zu reifen, wie eine verdorbene Frucht. Damals wie heute war im katholischen Licht ein Mondkind schon ein Mensch (vgl. Kathrin Waldhauser-Jarz 2015).

„Das ist mir auch passiert“

        Die Antwort die ich mit Abstand am häufigsten bekomme wenn ich erzähle dass ich gerade eine Schwangerschaft verloren habe ist „Das ist mir auch passiert.“ Das Thema Fehlgebären ist so tabusiert dass man sich offenbar nicht einmal unter Freundinnen ausreichend darüber erzählt. Gestützt wird das Tabu von der informellen Regel dass unter 12 Wochen eine Schwangerschaft nicht publik gemacht wird. Somit sind wir erst recht isoliert mit den Fehlgeburtserfahrungen. Es ist keine Schande fehlzugebären, aber es tut trotzdem scheiss-weh. Und ich erlaube mir dasTrauern. Deshalb kann ich mit den zahlreichen Ratschlägen die mit „Sei froh dass …“ beginnen zunächst nicht so recht was anfangen. Das reicht von dem ableistischen „sei doch froh, am End hättest an Hascher kriegt“ zu „sei froh dass du es so früh verloren hast“ und „sei froh dass du schon ein Kind hast.“ Bin ich eh, aber trotzdem tuts scheiss-weh.

Fehlgebären ist kein Fehler

        Ich habe das Glück dass ich sehr klasse Frauen kenne die mich sehr einfühlsam unterstützt haben in diesen Tagen und Wochen. Ich hatte Zeit und konnte – aber musste mich nicht – melden und reden. Ich habe meinen Frauenarzt gewechselt (so sehr ich gegen Essentialismus denke und forsche, so unglaublich angenehm und wunderbar ist für mich endlich wieder eine feministische FrauenärztIN zu haben). Die hat mir bestätigt dass meine Uteruswand wunderchön ist (nämlich echt in dem Wortlaut) und erklärte mir auch dass nur 20-25% von allen menschlichen Schwangerschaften mit einem gesunden Neugeborenen am anderen Ende enden. Dafür können wir Menschen potenziell einmal im Monat schwanger werden, was verglichen mit anderen Spezies sehr viel ist. Ich konzentriere mich aber nicht aufs erneute Schwanger werden. Dieses Hetzen zum nächsten „Erfolgserlebnis“impliziert dass diese Erfahrung ein „Fehler“ war und keinen Wert hat (lerne ich von Sobonfu E. Some wenn sie den Umgang der Dagara in Burkina Faso mit Fehrgeburt beschreibt, der Rituale und die Betroffenheit der ganzen Gemeinschaft in den Mittelpunkt stellt).

Und noch immer: Zeit

        Zwei Monate nach meiner Curettage (die komplikations-, und schmerzfrei war) habe ich inneren Frieden weil ich zumindest ein bisschen selbst entschieden habe wie ich das angehe. Und ich lasse meinen Schmerz zu. Und möglicherweise kommt Trauer auch zurück und das darf auch sein. Ich habe noch immer Zeit. Ich habe tiefen Respekt für Frauen die sich entscheiden die Embryozellen so schnell wie möglich loswerden. Meine Geschichte ist halt eine andere und ich habe Zeit gebraucht mich zu verabschieden. Ich hätte andererseits nicht den Nerv gehabt wochenlang auf einen natürlichen Abgang zu warten, auch wenn das eine weitere selbstbestimmte Möglichkeit ist. Ich wollte einfach Zeit um eine weisse Rose zu pflanzen (die ich sorgfältig augesucht habe im Fachhandel) um dem Erlebnis einen physischen Platz zu geben und den Tod als Teil des Lebens zu akzeptieren.

 

Daniela Jauk ist Soziologin, Feminist*in, Mutter, Tochter, Freundin, Künstlerin u.v.m. More: http://www.danielajauk.com

Beitragsbild (c) Steve Rhodes via flickr CC BY-NC-ND 2.0

Foto (c) Daniela Jauk

erschienen in selbst.bestimmen

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4 Kommentare

  1. Wow,

    trotz des Themas ein wunderbar ehrlicher und berührender Beitrag zum Thema Fehlgeburt und Selbstbestimmung. Es tut mir wahnsinnig leid, dass auch dir dieses Schicksal nicht erspart geblieben ist. Auch ich habe mich von meinem ersten Sternenkind lange und leise verabschiedet, zuhause und keine Ausschabung machen lassen. Auch wenn ich einige Wochen krank geschrieben war, so war es doch das richtige für mich.

    Ich wünsche dir für die Zukunft alles erdenklich Gute
    Mary

  2. Pingback: Verlinkt • Denkwerkstatt

  3. Ebenfalls

    Danke, wichtiger Text.
    Ich möchte noch dazu sagen, dass frau in vielen Ländern bei einer Fehlgeburt bzw. dem Tod eines Embryos Anspruch auf Hebammenhilfe hat.
    Dank fachkundiger Unterstützung meiner Hebamme hat mein Körper das Ende einer Schwangerschaft in der 8. Woche alleine bewältigt – Kräuter und hochdosiertes Vitamin C haben unterstützend gewirkt und mir damit jeden operativen Eingriff erspart.

  4. Liebe Daniela,
    danke, dass du deine Gedanken zu diesem Thema hier aus doppelter Perspektive – deinem persönlichen Erleben und einer globaleren, feministisch-soziologisch betrachtenden Sicht heraus – teilst.

    Es tut mir leid, dass du offensichtlich von dem dich in dem Moment deiner Fehlgeburtserfahrung medizinisch so einseitig beraten, bedrängt und so rüde „betreut“ wurdest – wie gut, dass du es dennoch geschafft hast, dich selbst zu behaupten und einen Weg zu gehen, der für dich tragbar war. Mein Eindruck ist, dass das Wissen um die Möglichkeiten, Rechte, medizinischen Notwendigkeiten,… nicht nur gesellschaftlich viel zu wenig verbreitet ist, sondern viel zu oft sogar dem medizinischen „Fach“personal die vielen Alternativen nicht oder nicht hinreichend bekannt oder vertraut sind. Ein echter Mangel!

    Ich finde es deshalb aus persönlicher, aus medizinischer und ganz klar auch aus feministischer Perspektive heraus wichtig, den Umgang mit Fehlgeburten (und anderen sogenannten „Frauenthemen“..) öffentlich zu machen und damit endlich auch in der öffentlichen Wahrnehmung nicht nur zu enttabuisieren, sondern ihnen überhaupt auch erst einmal einen angemessenen Platz einzuräumen.

    Mir selbst geht es gerade auch so, dass mich mir bekannte Frauen ganz unterschiedlicher Generationen nach meinem offenen Umgang mit meiner Fehlgeburt Anfang der 9. Woche fast ausschließlich per Privatnachricht oder persönlichem Anruf kontaktieren um mir zu sagen, dass sie das auch schon erlebt haben und ja nie so offen darüber… Erstaunlich – und ganz offensichtlich auch manchmal tragisch in den Wunden, die doch übrigblieben. Ich selbst habe viel profitiert von etlichen Berichten im Netz, habe mich festgelesen in vielen persönlichen Geschichten und fühlte mich so im Moment des Erlebens meiner „kleinen Geburt“ viel weniger allein – das war für mich auch der Hauptgrund, dann selbst darüber zu schreiben. Ich wollte meinen klitzekleinen Teil beitragen, diesen tabuisierten Umgang zu brechen.

    Übrigens finde auch ich deinen im Artikel aufgegriffenen Seitenaspekt auf die Frage nach dem Zusprechen von „Embryo-Persönlichkeit“ wichtig. Meine persönliche Erkenntnis hierzu: Das sind und bleiben (jedenfalls für mich) (mindestens) zwei unterschiedliche Paar Schuhe.
    [1] der Wunsch nach, die Freude auf ein im eigenen Körper im Entstehen befindliches Kind, diese von dir erwähnte Möglichkeit, die avisierte erste oder erneute Mutter- bzw. Elternschaft – oder eben auch in all diesen Punkten das genaue Gegenteil und daraus resultierend eine völlig unterschiedliche Wahrnehmung;
    [2] der sich entwickelnde und differenzierende „Zellhaufen“, Embryo, Fötus in unterschiedlichen Stadien und mit ganz unterschiedlichen Merkmalen, die ich vermutlich ähnlich wie du grundsätzlich wenig religiös oder emotional betrachte (ganz egal, wie sich das eigene Gefühlsleben aus [1] hierzu positionieren mag);
    [3], [4], [5],… könnte man jetzt z.B. noch Hormonstati und andere Aspekte anführen – ein weites Feld.
    Für mich bleibt deshalb ganz selbstverständlich auch trotz unmittelbar-persönlicher Traurigkeit und Berührtheit die Frage nach einem grundsätzlichen Recht auf einen Schwangerschaftsabbruch insgesamt von diesem meinem Erleben unberührt. Allerdings finde ich nach diesem Erleben z.B. die Vorstellung eines schlecht betreuten Tabletten-Abbruchs ohne eine einfühlsame und dennoch präzise medizinische Aufklärung darüber, was genau eine Frau dann ggf. persönlich erwartet [Wehen, die Erfahrung, einen wenn auch ganz eindeutig nicht lebensfähigen, so doch ggf. optisch schon erkennbaren „Minimenschen“ zu sehen, Nachblutungen,..] aus dem Erlebten heraus wirklich krass – und auch das kommt ja durchaus vor.

    Wie auch immer – ja, emotional ist eine Fehlgeburt sicherlich mindestens eine ziemliche emotionale „Gemengelage“ und für viele Betroffene ein doch viel mehr als angenommen einschneidendes Erlebnis. Das sollten wir weder so „vom Tisch wischen lassen“ noch verschweigen müssen.
    Trauer ist angemessen. Nichttrauer auch. Oder vielleicht sogar auch (so habe ich es erlebt und inzwischen zu meiner Freude auch andere Frauen mit ähnlichen Erfahrungen gefunden) eine gewisse Freude, trotz allem. Nicht darüber, dass die Möglichkeit des langen Lebens mit diesem entstehenden Kind nicht war, aber vielleicht über den Akt der Geburt, die Möglichkeit eines Abschieds, über die einen tragenden Freund*innen,…

    Danke für deine Offenheit und deinen gleichzeitig berührenden und informativen Artikel!

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