Wie wichtig die freie Wahl des Geburtsortes ist

von Inge

Mein Mann und ich haben unsere Kinder – drei an der Zahl – zu Hause bekommen. Das erste noch in unserer 60 Quadratmeter-Wohnung, Nummer 2 und 3 im alten/neuen Einfamilienhaus. „Das würde ich mir nicht trauen! Ihr seid aber mutig!“, sind Kommentare, die wir immer wieder zu hören bekommen.

Mut bedeutet für mich, dass man etwas wagt, das mit Risiko zu tun hat. Insofern diskutiere ich nur ungern dieses Thema, ich will mich nicht vor anderen rechtfertigen, will mich nicht in die Ecke drängen lassen mit Vorwürfen – getarnt als lässige Kommentare oder eigene Erfahrungsberichte, wie gefährlich die Geburt der eigenen Kindern war – zu einem Thema, das nur mich und meinen Partner betrifft. Ich lasse mich nicht verdeckt als fahrlässig oder risikofreudig bezeichnen, wenn es um das Leben meiner Kinder geht.

Ich spreche grundsätzlich nicht gerne über unsere Hausgeburten, versuche nie, jemanden davon zu überzeugen bzw. davon zu schwärmen, da für mich klar ist, dass die Wahl des Geburtsortes – wie auch die des Geburtsmodus- persönlicher nicht sein kann, von vielen Faktoren abhängt und eine freie Entscheidung sein muss.

Genau diese Wahlmöglichkeit ist nun in Deutschland in Gefahr. Versicherungen kündigen den freiberuflichen Hebammen die Haftpflicht, ohne der sie nicht arbeiten dürfen. In diesem Zusammenhang geht es nicht nur um die Hausgeburt, sondern auch um die Möglichkeit, eine selbstgewählte Hebamme ins Krankenhaus mitzunehmen sowie ambulant zu entbinden und das Wochenbett zu Hause in Betreuung einer Hebamme zu verbringen.

Ich brauche nicht zu argumentieren, dass während einer Geburt die Frau jemanden braucht, die_der ihr Entscheidungen abnimmt. Dass sie im Geburtsverlauf, noch dazu wenn er schwierig ist, jemanden braucht, die_der die richtige Entscheidung trifft.

Wenn aber das Krankenhaus schnell – um das Wohl des Kindes willen – zum Kaiserschnitt greift (in Österreich liegt derzeit die Kaiserschnittrate bei 30% – Tendenz steigend), mache ich mir ernsthaft um die Rolle der gebärenden Frau Gedanken. Hauptsache, dem Kind geht es gut? Ja schon, ja sicher! Ich habe drei Kinder, natürlich unterschreibe ich diesen Satz! Aber dennoch mache ich mir Gedanken, in welche Richtung diese Entwicklung geht. Beinahe erscheint die Gebärende dabei als passive Beteiligte, der nur mehr wenige Wahlmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Eine Frau kann in JEDEM Fall stolz auf sich sein, wenn sie eine Geburt schafft, wie auch immer, vaginal, mit PDA, mit Kaiserschnitt. Durch einen Kaiserschnitt wird ihr – leider – immer wieder das Gefühl vermittelt, nicht sie, sondern die Ärzt_innen hätten das Kind auf die Welt gebracht. Und vor allem: Indem der Fokus auf das Wohl des Neugeborenen gerichtet wird, wird das Wohl der Gebärenden hinten angestellt.

PiA DiStefano

(Bild: PiA DiStefano | Birth | 2001)

Ich kann – tatsächlich – nur Schönes von unseren Geburten berichten. Ich liege auf dem Sofa, mein Mann schlummert am Teppichboden so vor sich hin – wartend auf die Hebamme. Wir brauchen nicht aufzubrechen, keinen Ortswechsel, wir warten. Wir konzentrieren uns auf uns, hören Musik, die Stille der Nacht. Das Wohnzimmer ist mein Refugium, hier drehe ich meine Kreise, bleibe immer wieder am Gitterbett stehen, das die ideale Höhe zum Abstützen während einer Wehe hat. Das gemeinsame Baden mit unserem Kind in der Badewanne – noch heute kann ich den Duft der Kräuter in meiner Nase spüren.

Und noch etwas ganz Wichtiges im Zusammenhang mit einer Hausgeburt ist für mich nur schwerlich zu beschreiben. Das Gefühl, zu wissen, dass die Nachbarschaft jetzt mitbekommen hat, dass in diesem Haus ein Kind zur Welt gekommen ist, erfüllte mich jedes Mal mit einer großen Wärme. Unsere Nachbarn sahen das Auto der Hebamme, wussten Bescheid und fieberten und freuten sich für uns mit. Mein Mann, das Kind und ich in unserem Reich eingebettet in einer rücksichtnehmenden, freudigen, hilfsbereiten Umgebung.

Die ersten drei Tage sah das Kind nur die Eltern, die Hebamme und am ersten Tag den Hausarzt, der zur Erstuntersuchung ins Haus kam. Das Zurückdenken an diese Ruhe, an diese gemeinsame unglaubliche Auszeit, ruft Glück in mir hervor. Die Besuche kamen später, vorangemeldet und wir freuten uns darauf. Ich erinnere mich an Frühstücke im Bett und große, volle Kaffeebecher. An Bücherstapel und immer wieder Schlaf. An unsere Babys, die uns das Leben so schön machen. Den Stolz, dass wir das so gut geschafft haben.

Link-Tipps zur Hebammen-Situation in Deutschland

Hebammen für Deutschland (Protest-Info und Download von Briefvorlagen)

Deutscher HebammenVerband (Pressefeedback zum drohenden Aus für die freiberuflichen Hebammen)

Hebammenprotest (Facebook)

Hebammenpetition: „Ab Sommer 2015 haben Hebammen in Deutschland keine Haftpflichtversicherung mehr. Für die Hebammen bedeutet dies das BERUFLICHE AUS, denn ohne Versicherung dürfen sie nicht arbeiten. Wir müssen jetzt laut werden und unsere Hebammen retten! „

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9 Kommentare

  1. Anna Lisa

    Die Rechte der Gebärenden und die Arbeit der Hebammen werden immer weiter beschnitten, dabei müssten sie so dringend anerkannt und aufgewertet werden.
    Zu mir haben viele gesagt, ich solle unbedingt in die Privatklinik gehen. „Das Essen! Ein Traum!“ „Wie im Hotel!“ hieß es da und wie erholsam es sei, frau wolle gar nicht mehr nach Hause. Also entschied ich mich dafür, die Geburt wurde ein Kaiserschnitt und ich fand alles furchtbar: Schonkost für drei Tage aus unerfindlichen Gründen (ich hatte solchen Hunger und dann soll frau auch noch stillen und bekommt von allen Seiten Druck gemacht deswegen) und das Zimmer war winzig, kein Platz, um mal als Familie zu kuscheln. „Hotel“ hin oder her, ich wollte nach Hause, ich wollte meine Ruhe mit unserem Baby, in unserem Bett liegen, zu dritt und nur genießen. Sie wollten mich auf Biegen und Brechen zehn! Tage dort behalten, nach fünf bin ich abgehauen.
    Beim zweiten Kind war mir klar, dass eine Hausgeburt das Schönste wäre, aber leider nach einem Kaiserschnitt nicht mehr möglich. Also wurde eine ambulante Geburt geplant und eine Hebamme für die Nachbetreuung organisiert. Wir blieben nach dem Einsetzen der Wehen so lange wie möglich zu Hause, genossen den Tag als Familie und fuhren erst nach 24 Stunden wieder in dieselbe Privatklinik. Es wurde wieder ein Kaiserschnitt, aber diesmal wusste ich, dass ich gehen kann, wenn ich mich gut fühle und keine Schmerzinfusionen mehr bentötige. Also gingen wir nach zwei Tagen nach Hause und das war die beste Entscheidung. Mein Kühlschrank, mein Essen, unser Bett, die ganze Familie zusammen, eine liebevolle Hebamme, die sich auch um mein seelisches Wohl kümmerte und vor allem Ruhe vor fremden Leuten.
    Ich konnte mich nach der zweiten Geburt viel besser auf mein Baby einlassen, das Stillen klappte auf Anhieb, nicht der Hauch eines Babyblues kam auf und ich glaube, wir fanden als Familie auch um einiges rascher zusammen.
    Es ist nur eine Vermutung, aber vielleicht hätte die erste Geburt ganz anders geklappt, wenn wir es zu Hause versucht hätten in einer entspannten und vertrauten Umgebung. Leider werde ich das nie erfahren, aber zumindest habe ich nach der zweiten Geburt vieles von dem, was mir so abgegangen ist, nachgeholt.

    Schön, dass ihr drei Hausgeburten erleben durftet! Es wäre furchtbar, wenn Familien um diese wunderbare Möglichkeit gebracht würden.

  2. Da es auch bei einer Sectio eine Hebamme braucht und zwar vorher, während und nachher und da auch die Sectio eine freie Wahl sein kann und im Idealfall, auch wenn ungeplant, ohne Trauma für Mütter und Kinder geschehen kann, verstehe ich nicht, warum hier und auch an vielen anderen Orten immer mit Sectio-Bashing für Hebammen argumentiert wird. Schon gar nicht von einer Mutter, die nur vag.in.al geboren hat.

    • Keria

      Danke für diesen Kommentar. Ich kann tatsächlich nur Schönes von meinem Kaiserschnitt erzählen, und die Rolle der betreuenden Belegshebamme war elementar dafür. Ich habe den Kaiserschnitt als absolut gleichwertige Geburt erlebt im Vergleich zu meinen unkomplizierten vaginalen Geburten (beim ersten und dritten Kind). Ich wurde zu jedem Zeitpunkt als gebärende Frau ernst genommen, man nahm sich Zeit, mir die Umstände, die fuer einen Kaiserschnitt sprechen, zu erklaeren und fragte mich, ob ich bereit bin, einzuwilligen. Nie waere ich auf die Idee gekommen, ich haette dieses Kind nicht selbst geboren. Ich bin 36 Stunden nach dem Kaiserschnitt nach Hause und hatte ein sehr gemuetliches und erholsames Wochenbett mit sehr viel erwünschtem Besuch. Die Freude des Besuchs am neuen Kind hat in mir grosses Glück ausgelöst, die Verbundenheit zwischen uns und unseren Familien und Freunden, das Willkommenheissen und Bonding mit dem neuen Erdenbürger war ueberwältigend.

      • wow. das klingt großartig!

      • Keria

        Die freie Wahl des Geburtsortes ist für mich elementar für ein positives Geburtserlebnis. Ich stand damals vor der Entscheidung, in meinem Wohnland (Entwicklungsland mit schlechtem medizinischen Standard) in der Klinik zu gebären, oder in meinem Heimatland ausserklinisch zu gebären und habe mich für das Wohnland entschieden. Der Kaiserschnitt war hauptsächlich wegen den äusseren Umständen nötig, man wollte um jeden Preis einen Notfall verhindern und die Entscheidung für den Kaiserschnitt kam deshalb zu einem sehr frühen Zeitpunkt, unter andern Umständen wäre ein Kaiserschnitt zu diesem Zeitpunkt nicht nötig gewesen. Gerade weil ich die Entscheidung für den Geburtsort sehr bewusst getroffen habe und mir dieses Risiko bewusst war, hatte ich keine Probleme, die Konsequenzenn der Entscheidung (Kaiserschnitt) zu tragen, weder körperlich noch psychisch. Ich wünschte mir, dass dieser Punkt bei der Diskussion um den Geburtsort miteinbezogen wird.

      • Anne

        Genauso habe ich meine Sectio auch erlebt: eine einfühlsame Ärztin, die mich selbst entscheiden ließ und von sich die Option Sectio nicht präsentiert hat, obwohl sie, wie sie mir später sagte, schon 12 Stunden vor der OP Zweifel an einer vaginalen Geburt hatte – aber diese 12 Stunden hat sie mich wehen lassen, nicht untersucht und mir auch dann gesagt, man könne auch durchaus noch abwarten. Sie hat sich jede meiner noch so abwegigen Sorgen angehört und mir nur geholfen, die Entscheidung für mich zu treffen, mit der ich glücklich bin.

        Eine Sectio war davor nicht meine Wunschvorstellung, aber u.a. auch deswegen, weil man so viel Negatives zu diesem Thema hört und es leider ähnlich wie beim Stillen zu sein scheint: wer nicht vaginal, „natürlich“, entbunden hat, ist keine richtige Frau. Schade ist das.

  3. Ich glaube, ein Dilemma ist, dass es einen schmalen Grat gibt, nach dem Entscheidungen von Schwangeren von „der Gesellschaft“ beurteilt werden: ein geplanter Kaiserschnitt, obwohl keine „Risiko“-Schwangerschaft? Egoistisch! – Eine Hausgeburt, möglicherweise in weiter Krankenhaus-Entfernung? Unverantwortlich! – Der Wunsch nach einer vaginalen Geburt bei Steißlage? Geht nicht! – Oder auch die wertenden Reaktionen: Oh, es war ein Notkaiserschnitt? Schade! … Ich glaube auch, dass es unterschiedliche Umfelder und „Stimmungen“ gegenüber bestimmter Geburtsmodi gibt – und dass etwa dort, wo Kaiserschnitt-Geburten und schmerzlindernde Mittel einfach Teil eines möglichen Geburtsmodus sind, der Wunsch, darauf zu verzichten, oft ebenso ausgegrenzt und verurteilt wird, wie anderswo die Entscheidung für eine Sectio, also dort, wo eine Sicht vorherrscht, nur eine vaginale Geburt ohne PDA und dergleichen sei eine „richtige“ Geburt. In jedem Fall wird den Frauen etwas von ihrer Freiheit selbstbestimmt zu gebären genommen. Interessant in dem Zusammenhang fand ich den Gebären-Schwerpunkt von „an.schläge“ (http://anschlaege.at/feminismus/2013/01/gebaren-das-an-schlage-thema-im-februar/)

    • Keria

      Meiner Meinung nach kann die Freiheit, selbstbestimmt zu gebaeren (und zu leben generell) nur im eigenen Kopf entstehen. Jede Gesellschaft hat Wertvorstellungen/Moralvorstellungen davon, wie man gebaeren (und wie man leben) soll, eine Gesellschaft brauch gewisse geteilte Wert- und Moralvorstellungen, damit sie funktioniert. Sich selbst davon frei machen und somit Freiheit in der Entscheidungsfaehigkeit erlangen kann man meiner Meinung nach dadurch, dass man fuer die getroffene Entscheidung die Verantwortung uebernimmt. Ich entscheide, wie und wo ich gebaere und uebernehme fuer diese Entscheidung die Verantwortung. Dazu ist natuerlich einerseits den Zugang zu Information sowie die hier diskutierte Wahlmoeglichkeit unabdingbar, ohne eine Wahl kann auch keine Verantworung uebernommen werden. Wenn ich die Verantwortung fuer meine Entscheidungen uebernehme, dann biete ich einerseits weniger Angriffsflaeche fuer Kritik, da ich mit meiner Entscheidung im Reinen bin und dies automatisch das Umfeld auch so wahrnimmt, andererseits trifft mich Kritik aus demselben Grund auch weniger bzw. kann ich auf konstruktive Kritik sachlich reagiern und nehme unkonstruktive Kritik wahr, als das was es ist, naemlich die Unsicherheit/das Problem der Kritisierenden und nicht meins, und muss diese Kritik deswegen auch nicht persoenlich nehmen.

  4. lassie

    Das wichtigste Thema, dass auch im Artikel zuerst angesprochen wird, ist doch die Freiheit der Wahl. Schade, dass dann gleich wieder eingeschränkt wird, dass ein Kaiserschnitt ja „leider“ nicht die richtige Wahl sein kann, weil er das Gefühl vermittelt, die Frau habe nicht selbst geboren. Ich kenne mehrere Frauen, die per Kaiserschnitt entbunden haben, geplant und 3 (von 4) haben sich für eine Vollnarkose entschieden – ganz freiwillig, weil sie es wollten, entgegen monatelanger Indoktrinierung durch Ärzte, Hebammen und dem gesamten Umfeld. Alle habe es als ein wunderbares, selbstbestimmtes Erlebnis mitnehmen dürfen, denn sie konnten so entbinden, wie sie wollten.
    Nun bin ich ebenfalls schwanger und freue mich auf meinen Termin, inkl. Vollnarkose. Ich stelle mir die Geburt herrlich, nämlich schlafend, gut aufgehoben vor, trotz aller möglichen Komplikationen und Folgen. Die – oder andere – gibt es schließlich immer, es ist eben eine Geburt. Ich habe jemanden, der das kleine Wesen „in Empfang nimmt“ direkt wenn es schlüpft und bei dem es sicher ist, bis ich aufwache und richtig kennenlerne. Ich möchte einfach selbst entscheiden, denn nur dann ist es eben „selbstbestimmt“ und davon hängt ab, ob man sich danach auch so fühlt. Selbstbestimmte Geburt heißt eben auch nicht, sich durch Gruppendruck oder Hebamme von einem Kaiserschnitt abbringen und zu einer vaginalen Geburt überreden zu lassen – alles schon gehört und die Betroffenen waren genauso unzufrieden und teilweise traumatisiert, wie Mütter, die sich erst darauf gefreut hatten und dann mit einem Kaiserschnitt entbinden mussten. Ich konnte mir schon vor der Serie „Mein Baby“ mit der dort gezeigten Livegeburt und diverser Hausgeburt-Videos nicht im Entferntesten vorstellen, so zu gebären, geschweige denn, dass ich mir vorstellen kann, wie das irgendjemand als wünschenswert betrachten kann. Trotzdem würde ich jederzeit dafür auf die Straße gehen, dass es die Möglichkeit gibt, genau das zu tun.

    Wie gesagt: die freie Wahl ist essentiell. Nicht nur bei der Geburtsmethode, sondern überall. Die Grundlage dafür sind Informationen: neutral, umfassend und für alle zugänglich. Darum geht es und dafür sollten wir sorgen. Wenn wir schon bei einem so kurzen, wenn auch einschneidenden Erlebnis im Leben eines Menschen wertend auf die Wahl anderer blicken, wie ist das mit dem Ruf nach Wahlfreiheit im nächsten Satz vereinbar?

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