Das Haus, in dem ich lebe

Die Geschichte von Lisas Haus beeindruckt und bewegt mich sehr. Ohne Absicht, ohne Plan scheint ein so guter, sicherer Ort für eine Menge Menschen entstanden zu sein. Auf solch einen Ort jenseits festgelegter Familienkonzepte dürfen wir alle hoffen, hinarbeiten und

Das Haus, in dem ich lebe

Die Geschichte von Lisas Haus beeindruckt und bewegt mich sehr. Ohne Absicht, ohne Plan scheint ein so guter, sicherer Ort für eine Menge Menschen entstanden zu sein. Auf solch einen Ort jenseits festgelegter Familienkonzepte dürfen wir alle hoffen, hinarbeiten und

Dabei hast du mir doch von Butler erzählt!

  Kaum ist ein Kind da, zieht die klassische Rollenverteilung in den Familienalltag ein. Weil das immer noch so ist und in allen Milieus passiert, ist Alexas Beitrag aus dem Februar 2016 immer noch aktuell und damit wichtig. (Catherine) von

Dabei hast du mir doch von Butler erzählt!

  Kaum ist ein Kind da, zieht die klassische Rollenverteilung in den Familienalltag ein. Weil das immer noch so ist und in allen Milieus passiert, ist Alexas Beitrag aus dem Februar 2016 immer noch aktuell und damit wichtig. (Catherine) von

Selbstbestimmt Fehlgebären.

    Fehlgeburten passieren oft. Selten aber wird darüber geredet. Daniela Jauk lässt uns in ihrem Text Anteil daran nehmen, wie sie ihr zweites Kind empfangen und dann verloren hat und wie sie damit umgegangen ist. Weil sie dies sehr

Selbstbestimmt Fehlgebären.

    Fehlgeburten passieren oft. Selten aber wird darüber geredet. Daniela Jauk lässt uns in ihrem Text Anteil daran nehmen, wie sie ihr zweites Kind empfangen und dann verloren hat und wie sie damit umgegangen ist. Weil sie dies sehr

Und manche Frauen sind auch Mütter. Eine Fotoserie.

Als letzten Beitrag meiner Rückschau im Oktober auf vier von 16 Ausgaben habe ich die Bilder von Gabriela ausgewählt. Die ungarische Fotografin lebt und arbeitet derzeit in Chicago. Sie hat sich für ihre Serie „Portrait of a Woman as a

Und manche Frauen sind auch Mütter. Eine Fotoserie.

Als letzten Beitrag meiner Rückschau im Oktober auf vier von 16 Ausgaben habe ich die Bilder von Gabriela ausgewählt. Die ungarische Fotografin lebt und arbeitet derzeit in Chicago. Sie hat sich für ihre Serie „Portrait of a Woman as a

Gewalt

In ihrem bedrückenden Text erzählt Minusch von Gewalterfahrungen in ihrer Beziehung und den Konsequenzen daraus. In unserer Gold-Edition steht er stellvertretend für die Beiträge der weiter.machen-Ausgabe. Er zeigt das, was unsere Gesellschaft oftmals nicht sieht (weil sie nicht hinschaut). Minusch‘

Gewalt

In ihrem bedrückenden Text erzählt Minusch von Gewalterfahrungen in ihrer Beziehung und den Konsequenzen daraus. In unserer Gold-Edition steht er stellvertretend für die Beiträge der weiter.machen-Ausgabe. Er zeigt das, was unsere Gesellschaft oftmals nicht sieht (weil sie nicht hinschaut). Minusch‘

Die hygienische Situation in Lagern

Stellvertretend für die Texte unsere Ausgabe „Im Fluss“ habe ich für die Gold-Edition von umstandslos diesen anonymisierten Bericht einer geflüchteten Frau über die hygienischen Zustände in dem deutschen Lager Fürstenwalde gewählt – auch weil die Marginalisierten-Perspektive in feministischen Diskussionen leider

Die hygienische Situation in Lagern

Stellvertretend für die Texte unsere Ausgabe „Im Fluss“ habe ich für die Gold-Edition von umstandslos diesen anonymisierten Bericht einer geflüchteten Frau über die hygienischen Zustände in dem deutschen Lager Fürstenwalde gewählt – auch weil die Marginalisierten-Perspektive in feministischen Diskussionen leider

Macht es euch doch selbst!

Für die goldene umstandslos-Ausgabe im Oktober habe ich als ersten Text „Macht es euch doch selbst!“ aus unserer kinder.los-Ausgabe zum Wiederlesen ausgewählt. Marlene erzählt darin von dem Druck, den junge Frauen verspüren, die – mehr oder weniger explizit – keine Kinderwünsche

Macht es euch doch selbst!

Für die goldene umstandslos-Ausgabe im Oktober habe ich als ersten Text „Macht es euch doch selbst!“ aus unserer kinder.los-Ausgabe zum Wiederlesen ausgewählt. Marlene erzählt darin von dem Druck, den junge Frauen verspüren, die – mehr oder weniger explizit – keine Kinderwünsche